Heute ist der 25.05.2026, und während die Sonne über Velten aufgeht, macht sich die Polizei im Kreis Oberhavel bereit, den Verkehr zu überwachen. An einem festgelegten Punkt entlang der A10, wo ein Tempolimit von 120 km/h gilt, wird aktuell geblitzt. Ja, richtig gelesen – die Polizei achtet darauf, dass die Verkehrssicherheit gewahrt bleibt, und das ist auch gut so! Wer sich nicht an die Geschwindigkeitslimits hält, muss mit Konsequenzen rechnen. Schließlich ist es nicht nur eine Frage des Gesetzes, sondern auch der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer.

Gerade in der Region Oberhavel ist die Polizei ständig auf der Lauer – die Blitzer sind mobil und können jederzeit in der Umgebung auftauchen. Ein kurzer Blick auf die Geschwindigkeitsmessungen: Sie sind nicht nur in der Stadt oder auf Landstraßen möglich, sondern sogar in Kurven, bei Regen oder in der Nacht. Man könnte fast sagen, dass die Geschwindigkeit hier ständig im Fokus steht. Der Blitzerstandort wurde heute um 08:41 Uhr gemeldet, und es ist damit zu rechnen, dass die mobilen Radarfallen auch kurzfristig aufgestellt werden. Das ist ein guter Grund, das Gaspedal nicht zu weit durchzudrücken!

Die Messverfahren im Detail

Aber was steckt eigentlich hinter diesen Geschwindigkeitsmessungen? In Deutschland kommen verschiedene Verfahren zum Einsatz, die allesamt technisch geprüft und zugelassen sein müssen. Da gibt es die Lasermessungen, bei denen Laserstrahlen ausgesendet und vom Fahrzeug zurückgesendet werden – die Geschwindigkeit wird dann durch eine clevere Berechnung von Weg und Zeit ermittelt. Oder die Radarmessung, die mit elektromagnetischen Wellen arbeitet und die Geschwindigkeit mithilfe des Doppler-Effekts ermittelt. Und nicht zu vergessen die Induktionsschleifen unter der Fahrbahn, die die Fahrzeuge durch Magnetfeldänderungen erkennen. Ganz schön clever, oder?

Bußgelder und Punkte in Flensburg

Doch was passiert, wenn man zu schnell fährt? Ein kurzer Blick in die Bußgeldtabelle für 2026 zeigt, dass die Strafen je nach Überschreitung ganz schön knackig ausfallen können. Wer beispielsweise bis zu 10 km/h zu schnell ist, muss mit einem Bußgeld von 20 Euro rechnen. Bei einer Überschreitung von 21 bis 25 km/h wird’s schon etwas teurer – hier sind es 100 Euro und ein Punkt in Flensburg. Wer über 70 km/h zu schnell fährt, kann sogar mit einem Bußgeld von 700 Euro und einem Fahrverbot von drei Monaten rechnen. Da überlegt man es sich zweimal, ob man wirklich mit dem Fuß aufs Gaspedal drücken möchte!

Und was ist mit dem Toleranzabzug? Die Polizei hat da auch ihre eigenen Regeln: Unter 100 km/h gibt es einen Abzug von 3 km/h, über 100 km/h werden es 3 % der gemessenen Geschwindigkeit. Das bedeutet, dass die Geschwindigkeit nach dem Abzug für Bußgelder und Punkte zählt. Übrigens, wer in der Probezeit erwischt wird, muss mit noch härteren Konsequenzen rechnen. Ein A-Verstoß ab 21 km/h führt nicht nur zu Punkten, sondern auch zu einer Verlängerung der Probezeit um zwei Jahre. Das möchte wohl niemand erleben!

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Fazit: Augen auf im Straßenverkehr

Die Regeln sind klar, und die Polizei tut ihr Bestes, um die Sicherheit auf den Straßen zu gewährleisten. In Bayern gilt übrigens, dass natürliche Tarnungen von Messgeräten erlaubt sind, während künstliche Tarnungen nicht durchgehen. Wie dem auch sei – am besten hält man sich einfach an die Tempolimits, um Stress und Bußgelder zu vermeiden. Und denkt daran: Blitzerwarnsysteme, sei es in Form von Apps oder festen Geräten, sind verboten! Also, liebe Autofahrer, denkt an eure Geschwindigkeit, und kommt gut und sicher ans Ziel!