In Brandenburg ist die Grundstückssituation ein heißes Thema. Wie aus einem aktuellen Bericht von Wohnglück hervorgeht, sind Grundstückspreise nicht im Angebot enthalten und es gibt keine Garantie für die Verfügbarkeit zum Zeitpunkt der Anfrage. Es bleibt also spannend, ob Bauinteressierte die gewünschten Grundstücke tatsächlich erwerben können. Anbieter und Kooperationspartner behalten sich das Recht vor, die Immobilien zwischenzeitlich zu verkaufen, was es umso wichtiger macht, schnell zu handeln und einen Beratungstermin zu vereinbaren, um das passende Stück Land zu finden. Für potenzielle Käufer existieren in der Umgebung eine Vielzahl an Grundstücken in verschiedenen Größen und Preiskategorien, wobei die Unterstützung bei der Wahl eines geeigneten Bauplatzes kostenfrei angeboten wird, ganz individuell abgestimmt auf die Wünsche und finanziellen Vorstellungen der Käufer.

Doch wie sieht die Lage auf dem Grundstücksmarkt tatsächlich aus? Laut aktuelle-grundstueckspreise.de zieht das Bauland attraktive Preise an. In den letzten zehn Jahren sind die Preise für Bauland um über 60 Prozent gestiegen. Dass sich der Trend zur Preissteigerung seit 2014 erheblich beschleunigt hat, zeigt ein Blick auf die Indexwerte – von 97,6 Punkten im Jahr 2008 bis zu 161,3 Punkten im Jahr 2018. Ganz besonders in städtischen Wachstumsräumen, wo die Nachfrage das Angebot oft übersteigt, fallen die Preise höher aus als der bundesweite Durchschnitt.

Die aktuelle Preislage

grundstueckspreise.info berichtet. Je nach Lage und Art des Grundstücks können diese Preise jedoch stark variieren. Während Ackergrundstücke oft unter 10 Euro pro Quadratmeter kosten, kann Bauerwartungsland bereits bis zu 40 Euro pro Quadratmeter verlangen. Für die teuersten Lagen innerhalb Deutschlands spricht man von absurden 5.264,52 Euro pro Quadratmeter in Missen-Wilhams!

Die anhaltend hohe Nachfrage nach Immobilien und stabile Bauzinsen tragen zur Steigerung der Preise bei. Besonders in Großstädten sind die Grundstückskosten bis zu zehnmal höher als auf dem Land, was die Realisierung preiswerter Bauprojekte für Bauherren zur echten Herausforderung macht. Zudem wird durch die neue Grundsteuer C, die 2025 in Kraft tritt, versucht, Grundstückseigentümer dazu zu bewegen, unbebaute Liegenschaften zu entwickeln. Ziel ist es, der Immobilienspekulation einen Riegel vorzuschieben.

Ausblick auf die Zukunft