Heute ist der 8. Mai 2026 und die Autofahrer auf der A24 sollten sich in Acht nehmen! In der Nähe von Kremmen, genauer gesagt zwischen Kremmen und Groß-Ziethen im Kreis Oberhavel, sind gleich drei mobile Radarkästen aufgestellt worden. Am frühen Morgen, genauer gesagt um 06:41 Uhr, wurden die ersten Blitzer gemeldet. Wer denkt, dass die Polizei einen ruhigen Tag hat, der irrt sich gewaltig. Die Bundespolizei überwacht den Verkehr auf der Autobahn kontinuierlich und passt die Geschwindigkeitsmessungen laufend an. Das ist sicher keine Überraschung – Geschwindigkeitsüberschreitungen sind schließlich die häufigsten Verkehrsverstöße und die Hauptursache für Unfälle.
Die Blitzerstandorte für heute sind wie folgt: Um 08:03 Uhr wurde ein Blitzer in Fehrbellin/Tarmow (Kreis Ostprignitz-Ruppin) registriert, und um 07:25 Uhr war ein weiterer auf Höhe Ziggelmark in Wittenburg (Kreis Ludwigslust-Parchim) bekannt geworden. Die letzte Aktualisierung der Informationen war, wie könnte es anders sein, um 08:33 Uhr. Die Gesetze sind klar: Bei Tempoverstößen drohen hohe Bußgelder. Die Straßenverkehrsordnung (StVO) regelt die Sanktionen, und die Polizei ist ganz sicher nicht nachsichtig.
Die rechtlichen Rahmenbedingungen
Radarwarner sind in Deutschland tabu – das Mitführen oder Betreiben solcher Geräte ist schlichtweg nicht erlaubt. Wer sich darauf verlässt, dass eine Navigations-App ihn vor Blitzern warnt, sollte sicherstellen, dass die Warnfunktion deaktiviert ist, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein. Blitzerwarnungen im Radio sind hingegen erlaubt, was ein kleiner Lichtblick in diesem Blitzer-Dschungel ist.
Nun, was passiert, wenn man erwischt wird? Es gibt eine ganze Palette von Bußgeldern, die sich je nach Verstoß unterscheiden. Ein Verstoß, bei dem man mit nicht angepasster Geschwindigkeit fährt, wird mit einem Bußgeld von 100 Euro und einem Punkt in Flensburg geahndet. Wer andere gefährdet, muss mit 120 Euro und ebenfalls einem Punkt rechnen. Und das ist noch nicht alles: Wer einen Unfall verursacht, kann mit bis zu 145 Euro und einem Punkt bestraft werden. Die Liste der möglichen Verstöße ist lang und wird von der Polizei sehr ernst genommen.
Die Konsequenzen
Besonders heikel sind die Regelungen für Gefahrguttransport oder wenn man mit einem Omnibus unterwegs ist. Hier können die Bußgelder noch höher ausfallen – bis zu 950 Euro können fällig werden, wenn man über 60 km/h schneller fährt als erlaubt. Ein wahrer Albtraum für jeden Fahrer, der nicht aufpasst. Die Sanktionen sind also nicht zu unterschätzen. Umso wichtiger ist es, sich an die Verkehrsregeln zu halten und vor allem beim Fahren ein waches Auge auf die Geschwindigkeit zu haben.
Wie dem auch sei, das Fahren sollte für jeden ein Vergnügen sein, und das geht nur, wenn man die Regeln respektiert. Also, liebe Autofahrer, haltet euch an die Geschwindigkeitsbegrenzungen und genießt die Fahrt – aber nicht zu schnell!