Heute ist der 17.05.2026, und während sich die Sonne über Kremmen erhebt, gibt es Neuigkeiten für alle Autofahrer in der Region. Die Polizei ist mal wieder auf der Jagd nach Temposündern und hat mobile Radarfallen an gleich drei Standorten in Brandenburg aufgestellt. Besonders auf den Autobahnen A24 und A10 kann es jetzt schnell unangenehm werden, wenn man die Geschwindigkeit nicht im Blick hat.

Die mobilen Radarfallen stehen in Groß-Ziethen und Neu-Vehlefanz, und zwar in unterschiedlichen Geschwindigkeitszonen. Hier ein kurzer Überblick über die Standorte: Um 12:30 Uhr wird in einer 120 km/h-Zone auf der A24 (PLZ 16766) geblitzt. Zuvor, um 12:27 Uhr, sind zwei Blitzer auf der A10 (PLZ 16727) aktiv – einer in einer 100 km/h-Zone und der andere in einer 120 km/h-Zone, der übrigens um 12:37 Uhr zusätzlich bestätigt wurde. Das bedeutet, aufgepasst, liebe Autofahrer! Wer zu schnell unterwegs ist, der wird nicht nur geblitzt, sondern kann auch mit einem Bußgeld und Punkten in Flensburg rechnen.

Überwachung der Straßen

Die Polizei überwacht den Straßenverkehr in Brandenburg kontinuierlich, und das hat seinen Grund. Schnelles Fahren ist nicht nur eine häufige Verkehrsübertretung, sondern auch eine der Hauptursachen für Unfälle. Daher werden mobile Radargeräte eingesetzt, die schnell aufgestellt werden können, um Überraschungseffekte zu erzielen. Die Polizei hat sich auf die Fahnen geschrieben, das Fahrverhalten der Verkehrsteilnehmer zu verbessern und die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen.

Die mobile Radarkontrolle ist dabei nicht neu. Seit 1959 wird in Deutschland die Höchstgeschwindigkeit überwacht. Radarfallen sind flexibel, transportabel und ideal für zeitlich begrenzte Kontrollen geeignet. Sie nutzen den Doppler-Effekt zur Geschwindigkeitsmessung und machen Fotos von Fahrzeugen, die die erlaubte Geschwindigkeit überschreiten. Dabei werden bei Überschreitung der zulässigen Geschwindigkeit Bußgelder fällig – und die können schnell in den eigenen Geldbeutel greifen!

Die Technik dahinter

Wie funktioniert das Ganze eigentlich? Eine Radarfalle sendet elektromagnetische Wellen aus, die von Fahrzeugen zurückgeworfen werden. Anhand der zurückgeworfenen Wellen wird die Geschwindigkeit berechnet. Und das Beste? Die Radaranlagen blitzen immer von vorne, was bedeutet, dass die Fahrer direkt wissen, wenn sie geblitzt werden. Und falls man denkt, man könnte mit einem Blitzerwarner davonkommen: Legal ist das zwar, aber der Betrieb solcher Geräte ist seit 2002 verboten.

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Der Einsatz von Radaranlagen erfolgt oft an Unfallschwerpunkten, wo die Gefahr besonders hoch ist. In Deutschland gibt es über 4.500 stationäre Blitzer, und jetzt kommen die mobilen dazu. Die Polizei und regionale Ordnungsbehörden werten die Daten aus, und die Einnahmen aus den Bußgeldern fließen häufig in die kommunalen Haushalte. Das ist ein weiterer Grund, warum die Kontrolle nicht nur sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich ist – für die Gemeinden.

Egal, ob man auf dem Weg zur Arbeit oder zu einem Ausflug ist, das Augenmerk auf die Geschwindigkeit sollte immer da sein. Ein kurzer Blick auf das Tacho kann nicht schaden. Schließlich ist es nicht nur eine Frage des Geldes, sondern auch der Sicherheit – für einen selbst und für alle anderen Verkehrsteilnehmer. Also: Fahren Sie vorsichtig, besonders heute in Kremmen!