Paddeln, Feiern und Entspannen: Das erste SUP-Rennen in Oranienburg
Ein heißer Sommertag in Oranienburg, genau das richtige Wetter für ein aufregendes Event am Wasser! Heute, am 21. Juni 2026, findet das erste SUP-Rennen im Rahmen des Drachenbootrennens statt. Zwischen den Drachenbootstarts haben sich die Teilnehmer zum Stand-up-Paddling (SUP) auf der Havel versammelt. Die Stimmung ist ausgelassen, die Sonne strahlt – und hier wird nicht um Bestzeiten gekämpft, sondern der Spaß steht im Vordergrund.
Organisiert wird das Ganze vom Wassersportzentrum Oranienburg, das die Veranstaltung perfekt inszeniert hat. Um 10:00 Uhr fiel der Startschuss für die vier Teilnehmerteams, die sich über eine Distanz von 250 Metern paddeln. An Bord sind unter anderem Anton Birkicht und die talentierte Jugendathletin Friederike Ohnesorge vom Verein Rundendreher. Die DLRG sorgt für die nötige Sicherheit, während die Zuschauer am Ufer mitfiebern und die Festivalatmosphäre genießen.
Ein Fest für Alle
Das Rennen ist Teil eines größeren Sport- und Kulturwochenendes, das für jeden etwas zu bieten hat. Musik, Gastronomie und eine fröhliche Festivalstimmung umgeben die Teilnehmer und Zuschauer. Die Anmeldung für das Event ist kostenlos, und wer kein eigenes SUP-Board hat, kann sich eines leihen – ein echter Pluspunkt für alle Neulinge und Interessierten. Es gibt sogar zwei Kategorien für die Teilnehmer, und jeder hat die Chance, gleich drei gemessene Starts über die 250 Meter zurückzulegen.
Das Interesse am Stand-up-Paddling wächst stetig. Immer mehr Wassertouristen und Hobbysportler finden Gefallen an diesem Trend, der sowohl auf Flüssen als auch auf Seen und im Meer praktiziert werden kann. SUP ist nicht nur ein Sport, sondern auch ein Lifestyle, der Bewegung, Entspannung und Mikroabenteuer vereint. Neuheiten wie leichtere, stabilere und günstigere Boards machen es auch Anfängern leicht, den Einstieg zu finden. Ob aufblasbare Modelle oder feste Boards – die Auswahl ist riesig und jeder findet das passende Equipment.
Die richtige Ausrüstung
Neulinge haben oft Fragen zu den Boardtypen, den Längen und dem Zubehör. Je nach Körpergröße empfiehlt es sich, die richtige Boardlänge zu wählen. Während kürzere Boards für leichtere Paddler geeignet sind, sollten schwerere Sportler zu längeren und breiteren Modellen greifen. Und wenn man sich für längere Touren entscheidet, gibt es sogar anklippbare Sitze, die das SUP-Board im Handumdrehen in ein Kajak verwandeln! Ein kleines Gadget wie eine elektrische Luftpumpe kann das Aufpumpen zudem enorm erleichtern – vor allem, wenn man nicht gerade einen ganzen Tag Zeit hat.
In Oranienburg wird das SUP-Rennen heute jedenfalls ein voller Erfolg. Die Teilnehmer zeigen, dass man beim Sport auch einfach mal Spaß haben kann – und das ist, was zählt! Bei einem kühlen Getränk am Ufer schaut man den Paddlern zu, genießt die Atmosphäre und denkt sich: Das könnte man eigentlich öfter machen!
