In Wittstock/Dosse blitzt es wieder! Aktuell sorgt ein Blitzer an einem Standort für Aufregung und vielleicht auch etwas Nervosität. Die genauen Standorte der Blitzer können sich ja bekanntlich ständig ändern, weshalb die Angaben immer mit einem Schuss Skepsis betrachtet werden sollten. Aber eins ist klar: In Berlinchen, in der Seestraße, wo das Tempolimit bei nur 20 km/h liegt, ist man am 11.06.2026 um 15:59 Uhr erwischt worden. Und die Meldung dazu kam nicht lange danach, um 16:47 Uhr. Ein Schelm, wer da denkt, das Timing könnte besser nicht sein!

Geschwindigkeitsüberschreitungen sind keine Seltenheit – viel zu oft sind sie die Ursache für Unfälle. Daher ist es umso wichtiger, die Tempovorgaben ernst zu nehmen. Wer sich nicht daran hält, muss mit hohen Bußgeldern rechnen, die einem den Spaß am Fahren schnell verderben können. Das sollten auch die Autofahrer in Ostprignitz-Ruppin wissen. Und um gleich noch ein wenig mehr zu schockieren: Radarwarn-Geräte sind in Deutschland verboten! Auch die Nutzung von Apps, die vor Blitzern warnen, ist nicht erlaubt. Laut Paragraf 23, Absatz 1b StVO ist der Betrieb oder das Mitführen elektronischer Hilfsmittel zur Anzeige von Radarkontrollen untersagt. Ein guter Grund, die Augen offen zu halten und sich an die Regeln zu halten.

Verkehrssicherheit und Bußgeldkatalog 2026

Der Bußgeldkatalog für 2026 ist für manch einen Autofahrer ein rotes Tuch. Bis zu drei Punkte können für Verkehrsverstöße vergeben werden. Wer es auf acht Punkte bringt, kann sein Führerschein für immer verlieren. Aber es gibt auch Lichtblicke: Punkte lassen sich durch freiwillige Fahreignungsseminare abbauen, solange man nicht mehr als fünf Punkte auf dem Konto hat. Ein wenig Hoffnung für die, die mal einen schlechten Tag hinter dem Steuer hatten.

Die Fristen, nach denen Punkte verfallen, sind ebenfalls nicht zu vernachlässigen: Ein Punkt verschwindet nach 2,5 Jahren, zwei Punkte nach fünf Jahren und drei Punkte nach zehn Jahren. Das aktuelle Punktesystem bewertet nur Verstöße, die eine echte Sicherheitsgefährdung darstellen. Ein Punkt für schwere Verstöße wie das Handy am Steuer oder ein einfacher Vorfahrtsverstoß – das sind Dinge, die schnell passieren können. Aber auch sehr schwere Verstöße, wie ein Rotlichtverstoß mit Gefährdung, gibt es mit zwei Punkten. Und dann sind da noch die drei Punkte für die ganz schweren Straftaten. Hier wird es richtig ernst!

Verkehrsverstöße auf einen Blick

Die häufigsten Verkehrsverstöße? Falsches Parken und Halten stehen ganz oben auf der Liste, gefolgt von Geschwindigkeitsübertretungen und Vorfahrt missachten. Man fragt sich manchmal, ob der eigene Parkplatz ein Magnet für solche Verstöße ist. Und auch der Abstand zum Vordermann – das ist ein leidiges Thema, bei dem viele Autofahrer ungeduldig werden. Wer sich nicht an die Regel hält, kann schnell ins Straucheln geraten.

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Alkoholfahrten sind ein weiteres Thema, das immer wieder für Aufregung sorgt. Hier drohen nicht nur zwei bis drei Punkte, sondern auch ein saftiges Bußgeld von mindestens 500 Euro und ein Monat Fahrverbot. Da hilft es nichts, sich zu wundern – die Gesetze sind da, um uns zu schützen und die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten. Und so bleibt nur zu sagen: Augen auf im Straßenverkehr, das Fahren ist kein Kinderspiel!