Heute ist der 1.06.2026 und für alle, die auf der A24 unterwegs sind, gibt es gleich zwei mobile Radarkästen, die für ordentlich Aufsehen sorgen könnten! Ja, richtig gehört – gleich zwei Blitzer stehen parat, um die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer zu überwachen. Das erste Gerät ist am frühen Morgen um 08:59 Uhr bei Wittstock Dosse im Kreis Ostprignitz-Ruppin aufgebaut worden. Und später, am Nachmittag um 18:31 Uhr, wird ein weiterer Blitzer in der Region Lüttow-Valluhn im Kreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern aktiv sein. Also, liebe Autofahrer, haltet euch an die Tempolimits! Sonst könnte der nächste Besuch beim Finanzamt ganz schön schmerzhaft werden.
Für viele ist die Autobahn ja ein Ort der Freiheit und des Rasens, aber die mobile Geschwindigkeitsüberwachung sorgt dafür, dass wir uns nicht zu sehr in der Geschwindigkeit verlieren. Diese Radargeräte sind schnell und unkompliziert aufzustellen – was bedeutet, dass sie sich im Laufe des Tages auch mal woanders hinbewegen können. Wer also denkt, er hat den Blitzer hinter sich gelassen, könnte schnell eines Besseren belehrt werden. Die Technik dahinter? Nun, die Blitzer senden elektromagnetische Wellen oder Lichtsignale aus, die dann vom Fahrzeug reflektiert werden. Aus der Zeitdifferenz zwischen Aussenden und Empfangen wird die Geschwindigkeit berechnet. Ziemlich clever, oder? Aber auch nicht ganz ohne Fehlerquellen.
Teilstationäre Blitzer und ihre Tücken
Übrigens, auf der A24 gibt es aktuell keinen festen Blitzer, jedoch ist in Kremmen ein teilstationärer Blitzer gemeldet. Dort gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von maximal 120 km/h. Diese teilstationären Blitzer sind meistens Anhänger-Blitzer, die man oft am Straßenrand sieht. An dieser Stelle kann ich mir das Schmunzeln nicht verkneifen, denn solche Geräte haben in der Vergangenheit schon für einige Aufregung gesorgt – insbesondere das Modell Traffistar S350 von Jenoptik. Gerichte haben die Messergebnisse teilweise als nicht verwertbar erklärt. Das bedeutet, dass die Betroffenen möglicherweise Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einlegen können. Ein kleiner Lichtblick für alle, die das Pech hatten, von diesem Blitzer erfasst zu werden!
Eine Übersicht über mögliche Messstellen für mobile Blitzer auf der A24 wird bereitgestellt. Diese Liste zeigt, wo man häufig auf solche Geräte treffen kann. Ein guter Tipp für alle, die gerne auf der A24 unterwegs sind: Informiert euch über die Blitzermodelle und deren Funktionsweise. Manchmal sind es Kleinigkeiten, die einen vor einem teuren Bußgeld bewahren können. Und wenn wir schon beim Thema Geschwindigkeitsmessung sind: Es gibt verschiedene Messprinzipien – von Radar über Lidar bis hin zu Lichtschranken. Jedes System hat seine eigenen Tücken und Fehlerquellen, die man im Hinterkopf behalten sollte. Das Ziel der Verkehrsüberwachung? Gefährliche Verstöße dokumentieren und Menschenleben schützen. Ein hehres Ziel!
Die Welt der Blitzer
Blitzer – ein Sammelbegriff für eine Vielzahl von Geschwindigkeitsmessgeräten. Egal, ob Radar, Lidar oder Lichtschranken – jedes dieser Systeme hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Dabei können Messfehler durch die Aufstellung, den Winkel oder die Eichung entstehen. Und glaubt mir, unscharfe Blitzerfotos können ein echtes Problem sein, wenn es darum geht, den Fahrer eindeutig zu identifizieren. Wer einmal ein verwackeltes Bild erhalten hat, der weiß, wovon ich spreche!
Schließlich ist da noch das Thema Bußgelder. Diese können ab 20 Euro beginnen und je nach Verstoß in Punkte in Flensburg und sogar Fahrverbote von bis zu drei Monaten führen. Das ist nicht zu unterschätzen. Aber wie gesagt, Einspruch lohnt sich oft, besonders wenn man an der Messung zweifelt. Also bleibt wachsam, haltet euch an die Geschwindigkeitslimits und denkt daran, dass die Autobahn nicht nur ein Ort für Geschwindigkeit, sondern auch für Sicherheit sein sollte. Gute Fahrt!