Heute, am 7. Mai 2026, hat die Geschwindigkeitsüberwachung in Perleberg, genauer gesagt im Kreis Prignitz, ihre Aufstellung. Zwei Straßen stehen im Fokus der Radarkontrollen, und die Autofahrer sollten besser aufpassen! Man könnte fast sagen, die Blitzer haben sich einen kleinen Feiertag gegönnt. Aber keine Sorge, ich bringe euch auf den neuesten Stand, damit ihr nicht in die Fänge der Ordnungshüter tappt.

Auf der Hamburger Chaussee in Quitzow (PLZ 19348) ist das Tempolimit auf 70 km/h festgelegt. Hier wurde der Blitzer heute um 16:41 Uhr gesichtet. Und dann gibt es da noch die B189, wo die Geschwindigkeit auf 100 km/h begrenzt ist. Fünf Minuten nach zwei wurde hier ein Blitzer gesichtet (14:59 Uhr), und kurz darauf, um 16:43 Uhr, wurde dieser auch bestätigt. Die Angaben zu den Blitzerstandorten sind jedoch ohne Gewähr – also immer schön vorsichtig fahren!

Bußgelder und ihre Folgen

Geschwindigkeitsüberschreitungen sind nicht nur ein Verstoß gegen die Verkehrsregeln, sondern auch ein teures Vergnügen. Die Bußgelder variieren je nach Ort und Höhe der Überschreitung. Wenn ihr also denkt, dass ein bisschen schneller Fahren nicht schadet, denkt nochmal nach! Außerorts zum Beispiel: Wer bis zu 10 km/h zu schnell ist, zahlt 20 EUR. Bei 11 bis 15 km/h sind es schon 40 EUR. Und wenn ihr euch bei 26 bis 30 km/h erwischen lasst, sind es gleich 150 EUR und ein Monat Fahrverbot. Das kann ganz schön ins Geld gehen!

Innerorts wird’s noch teurer. Hier beginnt es mit 30 EUR für die ersten 10 km/h zu viel. Wer über 70 km/h zu schnell ist, kann gleich 800 EUR loswerden und hat dazu noch zwei Punkte in Flensburg. Ein Fahrverbot wird normalerweise nur bei zwei Verstößen von mehr als 26 km/h innerhalb eines Jahres angeordnet. Also, Augen auf und Fuß vom Gas!

Die Rolle der Verkehrsüberwachung

Die Verkehrsüberwachung hat einen klaren Auftrag: die Verkehrssicherheit erhöhen. Verantwortlich dafür sind die Polizei, Verkehrsbehörden und die Ordnungsämter der Kommunen. Geschwindigkeitsüberwachung ist dabei ein ganz wesentlicher Bestandteil. Sie wird vor allem durch Blitzer und Radarfallen im fließenden Verkehr durchgeführt. In einigen Städten werden sogar private Unternehmen mit der Verkehrsüberwachung beauftragt. Das sorgt manchmal für Diskussionen, denn die Rechtslage variiert hier je nach Bundesland. Komischerweise fühlen sich einige Autofahrer von dieser Überwachung eher verfolgt, statt geschützt.

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Die mobile Verkehrsüberwachung wird häufig genutzt, um zu verhindern, dass die Fahrer sich auf bestimmte Standorte einstellen. Und glaubt mir, die Blitzer dürfen nicht einfach von jedem installiert werden, auch wenn es verlockend scheint. Aber auf privatem Grund können Attrappen stehen – das sorgt für eine gewisse Verwirrung und ein bisschen Nervenkitzel auf der Straße. Wer sich hingegen mit Radarwarnanlagen ausstatten möchte, sollte vorsichtig sein – die Nutzung im Auto ist nicht gestattet und kann teuer werden.

Also, liebe Leser, denkt daran, wenn ihr heute durch Perleberg fahrt – die Blitzer sind wachsam! Es könnte euer Geldbeutel auf dem Spiel stehen. Fahrt sicher und bleibt unter dem Limit, denn die Straße gehört uns allen!