In der Welt des Films gibt es immer wieder spannende Neuigkeiten, die die Herzen der Zuschauer höher schlagen lassen. So auch die Rückkehr von Rick Okon, einem 37-jährigen Schauspieler, der vor allem durch seine Rolle im Dortmunder „Tatort“ und in der Serie „Das Boot“ bekannt ist. In seinem neuen Film „Zwei am Zug“, der am 17. Mai um 20.15 Uhr im ZDF Premiere feiert, spielt er die männliche Hauptrolle an der Seite der talentierten Katharina Wackernagel. Doch das ist nicht alles – der Film ist auch bereits ab dem 9. Mai in der ZDF-Mediathek verfügbar!

Rick Okon ist ein echter Bahnliebhaber, was sich in seiner persönlichen Lebensweise widerspiegelt. Er besitzt eine Bahncard 50 und hat seit zwei Jahren kein Auto mehr. Stattdessen lässt er sich regelmäßig mit der Bahn durch die Lande kutschieren. Immer 20 Minuten vor Abfahrt ist er am Bahnhof, um sich vorzubereiten und sich einen kleinen Snack zu gönnen. So nimmt er die Unwägbarkeiten des Reisens gelassen hin und ist mental auf Verspätungen und Anschlussprobleme eingestellt. „Ich habe noch keine Freunde in der Bahn gefunden“, gesteht er, „aber ich kenne jemanden, dem das passiert ist.“

Ein Blick hinter die Kulissen von „Zwei am Zug“

In „Zwei am Zug“ spielt Okon an der Seite von Wackernagel, die die Hauptrolle der Sandra verkörpert. Diese Figur steht vor einer großen Entscheidung und sehnt sich nach einem Neustart in ihrem Leben. „Sandra träumt davon, ein eigenes Kino zu betreiben“, verrät Wackernagel. Sie hat die Rolle mit viel Freude gespielt und hofft, dass das Publikum den Film genauso lieben wird wie sie. Die Geschichte wird als klassische Romantic Comedy beschrieben, bietet aber auch Stoff zum Nachdenken.

Wackernagel, die durch ihre Rolle als Kommissarin Nina Petersen in „Stralsund“ bekannt wurde, hat Okon zwar vorher nur aus Filmen gekannt, doch die Chemie zwischen den beiden scheint zu stimmen. „Ich habe die Figur Sandra ohne Vorurteile betrachtet und die Glaubwürdigkeit ihrer Entscheidungen überprüft“, erklärt Wackernagel. Sie selbst ist während Zugfahrten nicht gerade kontaktfreudig und zieht es vor, für sich zu sein – ein ganz anderer Ansatz als Okons. Der Film wird nicht nur eine unterhaltsame Komödie, sondern auch ein Feel-good-Film, der die Zuschauer mit einem Lächeln zurücklässt.

Ein Blick auf die Karriere von Katharina Wackernagel

Die 47-jährige Wackernagel hat mit der Serie „Tanja“ ihren Durchbruch gefeiert und ist in vielen anderen Produktionen zu sehen, darunter auch in der Gaunerinnenkomödie „Gar kein Geld macht auch nicht glücklich“. Ihr Bruder Jonas Grosch hat das Drehbuch zu diesem Film geschrieben und Regie geführt. Wackernagel kann sich mit der Sturheit und dem Ehrgeiz ihrer Figur identifizieren und liebt es, sich für verschiedene Rollen zu verändern, auch optisch. „Ich trage gerne Perücken“, lacht sie. Geld ist ihr wichtig für die Sicherheit, doch Familie und Freunde stehen an erster Stelle.

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Obwohl Okon mittlerweile eine neue Serie, die auf der Hildur-Reihe von Satu Rämö basiert, gedreht hat, und dabei mehrsprachig auf Englisch, Isländisch und Finnisch auftritt, fühlt er sich beim Improvisieren auf Deutsch wohler. Hollywood? „Ich wäre offen dafür“, sagt er, „aber das ist nicht meine oberste Priorität.“ Mit seinem letzten „Tatort“ hat sich Okon vor über zwei Jahren verabschiedet und sich mit seiner Freundin Stefanie Reinsperger über diesen Abschied ausgetauscht. Es bleibt spannend, wie sich seine Karriere weiterentwickeln wird.

„Zwei am Zug“ wird am 17. Mai im ZDF-Herzkino ausgestrahlt und verspricht ein unterhaltsames Erlebnis für die Zuschauer. Wer weiß, vielleicht inspiriert der Film ja auch den einen oder anderen dazu, seine eigene Bahnreise zu starten – und vielleicht sogar neue Bekanntschaften zu schließen. Schließlich kann das Leben auf Schienen manchmal die besten Überraschungen bereithalten!