Heute ist der 6. Mai 2026 und in der schönen Region Märkisch-Oderland, genauer gesagt im Küstriner Vorland, geht es wieder mal heiß her. Die Polizei hat gleich zwei mobile Radarfallen aufgestellt, um den Verkehr zu überwachen. Die Straßen der Freundschaft und die Ostbahnstraße – hier wird auf die Geschwindigkeit geachtet! Ein Blick auf die Uhr zeigt, dass um 19:39 Uhr auf der Straße der Freundschaft (PLZ 15328, Manschnow) eine Radarmessung mit einer Geschwindigkeitsgrenze von 50 km/h gemeldet wurde. Na, das wird spannend! Wer die Schilder nicht im Blick hat, könnte schnell zur Kasse gebeten werden.

Ganz frisch, also gerade erst um 19:26 Uhr, meldete sich die zweite Radarfalle auf der Ostbahnstraße (PLZ 15328, Küstrin-Kietz) mit einem etwas großzügigeren Limit von 60 km/h. Doch Vorsicht! Die genauen Standorte sind noch nicht offiziell bestätigt. Wer sich also auf den Weg macht, sollte ein waches Auge haben und die Geschwindigkeit im Griff. Die Polizei ist in dieser Region sehr aktiv und hat ganz klar das Ziel, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Unfälle zu vermeiden.

Geschwindigkeitskontrollen in Manschnow

Am 25. November 2025 gab es bereits eine ähnliche Aktion in Manschnow, als die Polizei um 07:41 Uhr auf der Straße der Freundschaft eine Geschwindigkeitskontrolle durchführte. Auch damals galt die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Es scheint, als ob die Geschwindigkeitsüberschreitungen in dieser Gegend ein häufiges Problem darstellen. Besonders an stark befahrenen Kreuzungen oder in der Nähe von Schulen sind die Behörden aktiv, um Schlimmeres zu verhindern.

Die Bußgelder sind ganz schön happig. Wer innerorts zu schnell fährt, muss mit folgenden Strafen rechnen: Bis zu 10 km/h zu schnell? 30 Euro. Bei 11 bis 15 km/h sind es schon 50 Euro, und so geht es weiter – bis hin zu 800 Euro und einem Fahrverbot, wenn man über 70 km/h zu schnell ist. Es ist also ratsam, die Geschwindigkeit im Blick zu behalten, um nicht nur Geldstrafen, sondern auch mögliche Unfälle zu vermeiden.

Die Technik hinter den Kontrollen

Wie wird eigentlich gemessen? Die Polizei setzt auf moderne Technologien wie Radarfallen, Lasermessgeräte und sogar Videonachfahrsysteme. Das alles geschieht mit einer Toleranzgrenze von bis zu 3 km/h bei Geschwindigkeiten unter 100 km/h. Also, wer denkt, er könnte die Regeln ein wenig dehnen, sollte sich gut überlegen, ob das wirklich eine kluge Idee ist.

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Und was passiert, wenn man doch erwischt wird? Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen ab 16 km/h kann der Betroffene Stellung nehmen, bevor ein Bußgeldbescheid ergeht. Innerhalb von zwei Wochen kann man auch Einspruch erheben. Ein Fahrverbot droht sogar schon ab 26 km/h Überschreitung, wenn innerhalb eines Jahres ein zweiter Verstoß festgestellt wird. Die Polizei lässt hier wirklich nichts anbrennen.

Die Höchstgeschwindigkeit innerorts liegt bei 50 km/h, während sie außerorts für Pkw bei 100 km/h beträgt. Auf Autobahnen gibt es zwar keine Geschwindigkeitsbeschränkung, aber eine empfohlene Richtgeschwindigkeit von 130 km/h. Wer diese überschreitet, läuft Gefahr, bei einem Unfall Mithaftung übernehmen zu müssen. Also, lieber auf die Geschwindigkeit achten!

Die Frage bleibt, ob die Autofahrer in der Region aus ihren Erfahrungen lernen oder sich weiterhin in die Gefahr der Geschwindigkeitsüberschreitung begeben. Eines ist sicher: Die Kontrollen werden weitergehen und die Polizei wird nicht nachlassen, bis die Straßen sicherer sind. Also, liebe Leserinnen und Leser, behaltet die Schilder im Blick und fährt vorsichtig!