Heute ist der 13.05.2026 und in Seelow geht’s rund! Ein mobiler Blitzer hat sein Zelt aufgeschlagen und wartet darauf, die Geschwindigkeitsfrevler des Stadtgebiets zu erwischen. Die Diedersdorfer Straße, PLZ 15306, ist der Hotspot für alle, die meinen, mit mehr als 50 km/h durch die Stadt zu brettern. Und glauben Sie mir, die Polizei hat ein wachsames Auge darauf. Der Blitzer wurde heute um 05:59 Uhr gemeldet, also sollten Sie vorsichtig sein.

Wer zu schnell fährt, muss mit Bußgeldern rechnen – und das kann ganz schön ins Geld gehen. Aber nicht nur das, auch der Punkt in Flensburg ist ein ständiger Begleiter, wenn man sich nicht an die Geschwindigkeitslimits hält. Übrigens, die Nutzung von Blitzerwarngeräten und Apps mit Live-Warnungen ist in Deutschland ein absolutes No-Go! Paragraf 23, Absatz 1b StVO lässt das nicht zu. Es gilt also: Augen auf, auch wenn der Beifahrer nebenbei mit dem Handy rumfummelt.

Die Regeln im Straßenverkehr

Wie schon gesagt, Blitzer-Apps sind nicht erlaubt, auch nicht für den Beifahrer. Das ist kein Spaß, denn selbst wenn die App im Hintergrund läuft, kann das teuer werden. Ein Autofahrer wurde schon verurteilt, weil seine Beifahrerin die App sichtbar hatte. Also, lieber die Finger davon lassen! Vor der Fahrt oder während einer Pause darf man sich zwar gerne informieren, aber während der Fahrt ist das absolute Tabu.

Und was ist mit fest installierten Navigationsgeräten? Die dürfen während der Fahrt keine Blitzer anzeigen und müssen erst recht ausgeschaltet sein. Wer dennoch mit einem Radarwarngerät erwischt wird, der kann mit einem Bußgeld von 75 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Und vergessen Sie nicht: Das Handy am Steuer ist ein gefährliches Pflaster. Hier sind 100 Euro fällig – und wieder ein Punkt in Flensburg. Das kann echt schnell gehen!

Die Situation in Europa

Schaut man über die Grenzen hinaus, sieht man, dass die Regelungen in Europa sehr unterschiedlich sind. In vielen Ländern sind Radarwarngeräte ebenfalls verboten – und die Strafen können hoch ausfallen. In Belgien etwa drohen Gefängnisstrafen und die Strafe wird bei Wiederholungstätern sogar verdoppelt! In der Schweiz kann es saftige Geldstrafen oder sogar Haftstrafen geben. Wer denkt, dass man in Österreich, Italien oder Kroatien mit den sogenannten Points of Interest in Navigationsgeräten auf der sicheren Seite ist, der irrt sich. Auch hier gibt’s klare Regelungen.

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Aber zurück nach Deutschland – die Polizei hat das Recht, betriebsbereite Radarwarner sicherzustellen und zu vernichten. Radiomeldungen zur Warnung vor Blitzern sind erlaubt, aber Handzeichen oder Schilder dürfen auch nicht ablenken. Wussten Sie das? Ein bisschen verrückt, oder? Es bleibt also spannend im Straßenverkehr – und wir sollten alle darauf achten, sicher unterwegs zu sein. Also, immer schön langsam fahren und die Geschwindigkeitslimits im Auge behalten!