Heute ist der 10.02.2026 und die Wetterlage im Landkreis Märkisch-Oderland gibt Anlass zur Sorge. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat um 19:59 Uhr eine Wetterwarnung vor Glätte ausgegeben, die von 20:00 Uhr bis 09:00 Uhr am 11.02.2026 gilt. Besonders betroffen sind die Gemeinden Letschin, Neulewin, Oderaue und Wriezen. Grund für die Warnung ist gefrierender Regen, der die Straßenverhältnisse erheblich beeinträchtigen kann.

Die Warnstufe wurde auf 2 (Orange) eingestuft, was bedeutet, dass Vorsicht geboten ist. Der DWD empfiehlt, nicht notwendige Aufenthalte im Freien und Fahrten zu vermeiden. Für alle, die dennoch unterwegs sein müssen, ist es ratsam, das Verhalten im Straßenverkehr anzupassen und Verzögerungen sowie Behinderungen einzuplanen. Die Wetterlage wird je nach Entwicklung aktualisiert, sodass die Bürger stets informiert bleiben können. Weitere Details zur aktuellen Wetterlage können auf der Webseite von news.de nachgelesen werden.

Auswirkungen in der Region und darüber hinaus

Die Wetterlage ist jedoch nicht nur auf den Landkreis Märkisch-Oderland beschränkt. Im gesamten Nordosten Deutschlands, einschließlich Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und der Uckermark, wird mit teils Schnee und Glatteis gerechnet. Unwetter sind nicht ausgeschlossen, da die Kombination aus gefrierendem Regen und kalten Temperaturen eine erhöhte Glatteisgefahr mit sich bringt. Diese Bedingungen werden voraussichtlich ab heute Nacht bis Mittwoch anhalten, was die Straßenverhältnisse weiter verschärfen könnte.

Die Wetterentwicklung ist zudem durch atlantische Tiefausläufer geprägt, die milde Luft nach Deutschland bringen. Im Gegensatz dazu bleibt die polare Kaltluft im Norden und Nordosten. Dies führt zu einer weiteren Gefährdung durch Glatteis und Schnee, insbesondere in den Tälern und Senken, wo gefrierender Regen erwartet wird. Auch die Region Südostbayern bleibt nicht verschont, in der ebenfalls mit Glätte durch gefrierenden Regen zu rechnen ist. Weitere Informationen hierzu finden sich auf der Seite von wettergefahren.de.

Wind und Niederschläge

Die Situation wird durch stürmische Böen verstärkt. In Hochlagen der süddeutschen Mittelgebirge und Alpengipfel sind stürmische Böen von bis zu 100 km/h möglich. Tagsüber wird im Südwesten und Süden mit Böen von bis zu 70 km/h gerechnet. Auch in Ostsachsen sind steife Böen zu erwarten. In der Nacht zum Donnerstag wird eine erneute Windzunahme eintreten, sodass die Bürger aufpassen sollten, insbesondere wenn sie sich im Freien aufhalten.

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Die Niederschlagsmengen sind ebenfalls alarmierend. In den kommenden Tagen sind im Süden, Westen und Teilen der Mitte Niederschläge zwischen 30 und 80 l/qm zu erwarten. Im Schwarzwald und Oberallgäu könnten die Abflussmengen bei etwa 50 l/m² liegen, in Staulagen sogar mehr. Im Südschwarzwald sind Abflussmengen von bis zu 90 l/m² möglich, wodurch Unwetter nicht ausgeschlossen werden können. Diese Entwicklungen machen deutlich, wie wichtig es ist, sich über die aktuelle Wetterlage zu informieren. Die nächste Aktualisierung der Warnungen wird spätestens am Mittwoch, den 11.02.2026, um 05:00 Uhr erwartet. Weitere Details können auf der Webseite des DWD nachgelesen werden.