Heute, am 7. Juni 2026, ist Ragow-Merz im Kreis Oder-Spree, Brandenburg, mal wieder ein Schauplatz für alle Geschwindigkeitsfanatiker und aufmerksamen Autofahrer. An der Bundesstraße B87, genauer gesagt in der Postleitzahl 15848, steht ein mobiler Blitzer bereit, um die Temposünder unter den Fahrern zur Rechenschaft zu ziehen. Wenn ihr also über 60 km/h unterwegs seid, dann könnte das eine teure Angelegenheit werden!

Die offizielle Meldung über diesen Blitzer kam am heutigen Sonntag um 20:12 Uhr und die Warnung gilt bis auf Weiteres. Man sollte sich immer bewusst sein, dass sich die Gefahrenlage im Straßenverkehr schnell ändern kann. Das heißt, auch wenn der Blitzer heute hier steht, könnte er morgen schon woanders aufstellen – oder vielleicht ganz weg sein. Also, Augen auf und das Tempolimit einhalten!

Die Details zum Blitzer

Dieser stationäre Blitzer, ausgestattet mit dem Messgerät Traffipax, hat die Aufgabe, Geschwindigkeitsverstöße im Blick zu behalten. Wer also denkt, er kann mal eben aufs Gaspedal drücken, der sollte sich gut überlegen, ob das wirklich eine gute Idee ist. Wer die erlaubten 60 km/h überschreitet, begibt sich in die Gefahrenzone der Ordnungswidrigkeit, die in der Bußgeldkatalog-Verordnung (BKatV) festgelegt ist. Und die Strafen können ordentlich wehtun! Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von bis zu 20 km/h muss man mit einem Bußgeld von 20 bis 60 Euro rechnen, während es bei 41 bis 60 km/h schon mal zwischen 320 und 480 Euro kosten kann – und das sind nur die finanziellen Konsequenzen.

Zusätzlich gibt es Punkte in Flensburg, und im schlimmsten Fall kann ein Fahrverbot drohen. Bei einer Überschreitung von über 70 km/h ist man nicht nur mit 700 Euro dabei, sondern kann auch drei Monate auf seinen Führerschein verzichten. Das sind ganz schön heftige Konsequenzen, oder? Und falls jemand denkt, er könnte das Ganze einfach ignorieren, der sollte wissen, dass das Bußgeldverfahren in der Regel innerhalb von zwei bis sechs Wochen eingeleitet wird. Da bleibt kein Platz für Ausreden!

Rechtslage und weitere Hinweise

In Deutschland sind Radarwarner in Echtzeit nicht erlaubt. Das heißt, man kann sein Smartphone zwar anlassen, aber die Warnfunktion in den Navigations-Apps sollte besser deaktiviert werden. Das Gute ist, dass Hinweise im Rundfunk erlaubt sind, sodass auch andere Verkehrsteilnehmer rechtzeitig gewarnt werden. Es ist ja schließlich nicht nur die eigene Sicherheit, die zählt, sondern auch die der anderen.

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Die zuständige Behörde für die Bußgelder ist die Bußgeldstelle des Landkreises Oder-Spree. Wer sich unsicher ist, ob er zu Unrecht bestraft wurde, der kann die Bußgeldbescheide und die Messungen durch Fachanwälte überprüfen lassen. Denn manchmal kann es ja zu Messfehlern kommen – sei es durch eine fehlerhafte Ausrichtung, Störungen durch andere Fahrzeuge oder veraltete Technik. Man weiß ja nie!

In diesem Sinne: Fahren Sie vorsichtig, halten Sie sich an die Geschwindigkeitslimits und genießen Sie die Fahrt durch die schöne Landschaft von Brandenburg! Und seien Sie gewarnt, die Blitzer sind immer da, wo man sie am wenigsten erwartet. Das Leben ist zu kurz für teure Bußgelder!