Heute ist der 12. Mai 2026, und während die milden Temperaturen in Langewahl, im Kreis Oder-Spree, für eine entspannte Atmosphäre sorgen, hat die Polizei etwas anderes im Sinn. Hier wird aktuell geblitzt – und das nicht zu knapp. An einem festgelegten Standort auf der A12, inmitten einer 80 km/h-Zone, stellt die Polizei sicher, dass die Geschwindigkeit der Verkehrsteilnehmer genauestens überwacht wird. Blitzerzeitpunkt ist um 20:31 Uhr, und wer zu schnell fährt, sollte gewarnt sein!

Die Polizei in Brandenburg ist dafür bekannt, den Straßenverkehr kontinuierlich zu überwachen und ihre Kontrollen je nach Bedarf anzupassen. In Langewahl sind temporäre Geschwindigkeitsmessungen im gesamten Standortumfeld möglich. Bei Geschwindigkeiten unter 100 km/h gibt’s einen Toleranzabzug von 3 km/h, bei höheren Geschwindigkeiten sind es sogar 3% des gemessenen Wertes, und einige Messgeräte können sogar etwas ungenauer sein – das heißt, man könnte noch mehr Toleranz abgezogen bekommen. Also, aufpassen ist angesagt!

Die „Speedweek“ – Ein landesweiter Appell

Diese Blitzaktion fällt in die Aktionswoche „Speedweek“, die die Polizei vom 3. bis 9. August 2026 erneut durchführen wird. Ziel dieser Woche ist es, die Autofahrer auf die Gefahren von überhöhter Geschwindigkeit aufmerksam zu machen. Fast alle Bundesländer nehmen daran teil und konzentrieren sich vor allem auf unfallträchtige Strecken, Baustellen, Schulen und Krankenhäuser. Dabei ist es nicht nur Brandenburg, sondern auch Bayern und Baden-Württemberg, die im Rahmen eines Blitzermarathons am Mittwoch besonders aktiv sind.

Die Polizei hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Bürger zu sensibilisieren. Es werden Kontrollen auf Autobahnen, Bundesstraßen und innerorts durchgeführt. Die Strafen bei Geschwindigkeitsübertretungen sind nicht ohne: Bußgelder, Punkte in Flensburg und eventuell sogar ein Fahrverbot können die Folge sein. Zudem gibt es in vielen Regionen Deutschlands keine Vorankündigung der Kontrollstandorte, was die Sache zusätzlich spannend macht. In Bayern gibt’s sogar eine interaktive Karte der Messstellen, um die Autofahrer ein wenig auf dem Laufenden zu halten.

Ein weiterer interessanter Punkt: Die Nutzung von Blitzer-Apps während der Fahrt ist verboten! Wer hier erwischt wird, muss mit einem Bußgeld von 75 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. So wird sichergestellt, dass die Verkehrssicherheit nicht auf der Strecke bleibt. Übrigens, auch andere europäische Länder wie Tschechien und Kroatien beteiligen sich an dieser Aktionswoche – ein echtes Beispiel für länderübergreifende Zusammenarbeit im Interesse der Sicherheit.

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Die nächsten Tage in Langewahl könnten also für so manchen Autofahrer eine kleine Herausforderung darstellen. Wer sich nicht an die Geschwindigkeitslimits hält, könnte unliebsame Bekanntschaft mit den mobilen Blitzern schließen. Also, lieber mal etwas langsamer fahren und die schöne Umgebung genießen – das ist sowieso die bessere Wahl!