Heute ist der 18.05.2026 und in Storkow (Mark) gibt es einiges zu beachten – die Polizei hat die Geschwindigkeitskontrollen in der Region wieder aktiviert. An diesem Montag wird auf dem Ahornweg (PLZ 15859) ein Blitzer aufgestellt, und das in einer Zone, wo man nur 10 km/h fahren darf. Das klingt nach einer gemütlichen Spritztour, aber wehe dem, der die Geschwindigkeitsgrenze missachtet! Die Meldung über den Blitzer kam um 19:25 Uhr, und es wird empfohlen, ganz besonders wachsam zu sein, um teure Temposünden zu vermeiden.
Die mobile Radarkontrolle hat nicht nur den Ahornweg im Visier, sondern auch die Reichenwalder Straße in Storkow (Mark). Hier gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h, und wer sich nicht daran hält, muss mit hohen Strafen rechnen. Und ja, das kann richtig ins Geld gehen! Geschwindigkeitsüberschreitungen sind ein deutschlandweites Problem – da sind wir in Storkow keine Ausnahme. Die Polizei nutzt dabei verschiedene Techniken wie Radaranlagen und Lasermessgeräte, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Es ist wirklich nicht schwer, die eigene Geschwindigkeit im Blick zu behalten, wenn man sich der Konsequenzen bewusst ist.
Die Details der Kontrollen
Besonders interessant sind die Toleranzabzüge, die bei Geschwindigkeitsmessungen gelten. Bei Geschwindigkeiten unter 100 km/h wird ein Abzug von 3 km/h vorgenommen, während bei höheren Geschwindigkeiten 3 Prozent des gemessenen Wertes abgezogen werden. Das klingt vielleicht nach viel, aber einige Blitzermodelle sind nicht ganz so exakt. Und das kann dazu führen, dass man mit höheren Toleranzabzügen rechnen muss. Auch die Beeskower Chaussee (PLZ 15859) wird von mobilen Radarkontrollen überwacht – hier heißt es also, immer schön auf die Geschwindigkeit zu achten!
Die Strafen für Geschwindigkeitsübertretungen sind im bundesweiten Bußgeldkatalog festgehalten, der übrigens am gleichen Tag aktualisiert wurde. Wer innerorts 21 km/h zu schnell fährt, bekommt einen Punkt in Flensburg und ab 31 km/h droht sogar ein Fahrverbot. Das gilt übrigens auch für außerorts, wo die Grenzen noch etwas strenger sind. Die meisten von uns wissen, dass die Regelungen straff sind, aber wenn man einmal im Stress ist, kann es schnell passieren, dass man die Kontrolle über die Geschwindigkeit verliert – und das ist dann nicht nur ärgerlich, sondern kann auch richtig teuer werden.
Ein Blick auf die Verkehrssicherheit
Das Ziel dieser ganzen Kontrollen ist klar: mehr Sicherheit im Straßenverkehr, besonders für Radfahrer und Fußgänger. Schließlich sind viele von uns täglich unterwegs, und jeder möchte sicher an sein Ziel gelangen. Mit über 2,45 Millionen Verfahren pro Jahr wegen Geschwindigkeitsübertretungen ist der Handlungsbedarf enorm. Die Polizei und die örtlichen Ordnungsbehörden nehmen ihre Aufgabe ernst und setzen alles daran, die Verkehrssicherheit zu fördern.
Wenn ihr also heute in Storkow unterwegs seid, denkt dran: langsam fahren kann nicht nur Geld sparen, sondern auch Leben retten. Und mal ganz ehrlich – es gibt kaum etwas Schöneres, als entspannt durch die Gegend zu cruisen, ohne ständig auf die Rücklichter der Polizei schauen zu müssen. Also, bleibt vorsichtig und genießt die Fahrt!