In der Stadt Cottbus, die in letzter Zeit ordentlich auf sich aufmerksam macht, gibt es Grund zur Freude! Oberbürgermeister Tobias Schick von der SPD strahlt über das ganze Gesicht, denn die Stadt hat im aktuellen Dynamikranking den ersten Platz belegt. Das Ranking, das die wirtschaftlichen Fortschritte der letzten zwei Jahre bewertet, wurde von der Gesellschaft IW Consult des Instituts der deutschen Wirtschaft erstellt. Ein echter Erfolg, der zeigt, dass sich die Mühen und Investitionen der letzten Jahre auszahlen.

Schick sieht diesen Spitzenplatz als Bestätigung des eingeschlagenen Weges und verweist stolz auf Projekte wie das Bahnwerk sowie die Medizinische Universität Lausitz Carl Thiem. Das alles trägt dazu bei, dass Cottbus nicht nur wächst, sondern auch als urbaner Wissens- und Innovationsstandort in der Lausitz dient. Hanno Kempermann von IW Consult hebt die zentrale Ankerfunktion der Stadt hervor – ein Ort, an dem Ideen sprießen und innovative Technologien gedeihen.

Wirtschaftlicher Aufschwung durch klare Schwerpunkte

Cottbus ist die einzige Stadt in Brandenburg, die über eine technische Universität verfügt. Das ist nicht nur ein Glücksgriff für die Stadt, sondern auch ein Magnet für talentierte Köpfe und innovative Projekte. Die wirtschaftlichen Aktivitäten sind klar auf ökologische Leitthemen wie Wasserstoff, Elektrifizierung und erneuerbare Energien ausgerichtet. Hier wird nicht nur auf den Strukturwandel gesetzt, sondern auch aktiv gestaltet – ein Beispiel, wie Veränderung erfolgreich gelingen kann.

Die Investitionen in die Infrastruktur sind beachtlich. So hat die Deutsche Bahn massive Gelder in das Instandhaltungswerk in Cottbus gesteckt – das stärkt nicht nur die lokale Wirtschaft, sondern schafft auch viele neue Arbeitsplätze. Es ist schon erstaunlich, wie Cottbus sich von einem klassischen Industriestandort hin zu einem Vorreiter in Sachen nachhaltiger Innovation entwickelt hat. Der Erfolg ist nicht von ungefähr gekommen, sondern das Resultat einer durchdachten Strategie, die auf vorhandenen Stärken aufbaut.

Bayerische Regionen als Vorbilder

<pWährend Cottbus sich über seinen Erfolg freut, blicken wir auch auf die bayerischen Regionen. So ist der Landkreis München wirtschaftlich ganz vorne mit dabei und zeigt, wie erfolgreich Regionalentwicklung sein kann. Das Institut für Wirtschaft (IW) erstellt seit 2016 ein Regionalranking für 400 Landkreise und kreisfreie Städte in Deutschland. In diesem Dynamik-Ranking haben Cottbus und Neumünster sich bundesweit am stärksten entwickelt.

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Brandenburg hat im zehnjährigen Ländervergleich am meisten gewonnen, gefolgt vom Saarland, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein. Das ist schon beeindruckend und zeigt, wie wichtig eine klare Logik für den Wandel ist. Erfolgreiche Regionen wissen, dass sie auf ihre vorhandenen Stärken setzen müssen. Das gilt nicht nur für Cottbus, sondern ist ein allgemeiner Trend, der sich durch alle erfolgreichen Regionen zieht.

Für Cottbus bleibt zu hoffen, dass der positive Trend anhält. Die Zeichen stehen gut, denn mit einer soliden Innovationspolitik und einer aktiven Unterstützung des Strukturwandels wird die Stadt nicht nur zur Vorzeigeregion in Brandenburg, sondern könnte auch in ganz Deutschland ein Vorbild für andere Städte werden, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen.