Am Sonntag, dem 25. Juli 2026, ist es endlich so weit: Der Greifswalder FC startet in die neue Regionalliga-Saison! Nach einem turbulenten Sommer mit 17 Abgängen und 19 Neuzugängen ist die Vorfreude auf die ersten Spiele spürbar. Sportdirektor Matthias Rahn, der erst vor einem Monat aus Cottbus zu den Greifswaldern gewechselt ist, hat große Pläne. Er möchte nicht nur jungen Talenten eine Chance geben, sondern auch attraktiven Fußball spielen lassen. Das klingt vielversprechend!

Matthias Rahn, 36 Jahre alt, bringt eine Menge Erfahrung aus seiner Zeit im Nachwuchsleistungszentrum des FC Energie Cottbus mit. Dort hat er die Strukturen über vier Jahre ausgebaut und die U19 des Vereins bis ins Viertelfinale der Deutschen Meisterschaft geführt. Unter seiner Regie haben sich auch einige neue Gesichter in den Kader gemischt: Sechs der 19 Neuzugänge stammen aus Cottbus, darunter vier Spieler aus der U19 und der talentierte Torwart Lennox Bohnenstädt aus der U17.

Ein frischer Wind weht beim GFC

Der Altersdurchschnitt des neuen Kaders liegt bei knackigen 24 Jahren. Die ältesten Spieler sind der erfahrene Torwart Jakub Jakubov (37) und Neuzugang Robert Leipertz (33), der als Kapitän fungieren wird. Leipertz bringt mit 250 Zweitligaspielen und sechs Einsätzen in der ersten Liga jede Menge Erfahrung mit. Das Team hat sich in der Vorbereitung nicht nur auf das Spiel konzentriert – Rahn hat auch den Gemeinschafts- und Fitnessraum umgestaltet, um die Teamchemie zu fördern. Man merkt, da steckt Herzblut drin!

Das Saisonziel ist der Klassenerhalt, was nach der letzten Saison, in der der GFC den Abstieg erst am letzten Spieltag abwenden konnte, mehr als sinnvoll erscheint. Der erste Gegner in der neuen Saison ist der Hallesche FC, der als einer der Aufstiegsfavoriten gilt. Eine echte Herausforderung, aber auch eine Chance, gleich zu zeigen, was die neue Mannschaft drauf hat. In den Testspielen hat der GFC bereits einiges an Toren erzielt – 56 Treffer in acht Begegnungen! Das lässt aufhorchen.

Talentförderung im Fokus

Ein weiteres spannendes Kapitel ist die Entwicklung junger Talente, die Rahn besonders am Herzen liegt. Im Rahmen des DFB-Talentförderprogramms (TFP) wird darauf gesetzt, dass jedes Talent die Chance bekommt, entdeckt und gefördert zu werden. Der DFB hat 339 Stützpunkte in ganz Deutschland, wo etwa 14.000 talentierte Spieler*innen im besten Lernalter gesichtet und gefördert werden. Rahn möchte mit dem GFC in diesem System eine nachhaltige Entwicklung vorantreiben und hat bereits die ersten Schritte in diese Richtung unternommen.

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Was die U17 des GFC angeht, die erst kürzlich das Relegationsspiel gegen den RSV Eintracht mit 5:4 nach Elfmeterschießen gewonnen hat, können sich die Fans ebenfalls auf spannende Entwicklungen freuen. Der Aufstieg in die Regionalliga ist ein weiterer Beweis für die gute Nachwuchsarbeit, die beim GFC geleistet wird. Es ist ein aufregendes Zeit für den Verein und die Fans – und wir sind gespannt, was die neue Saison alles bringen wird!