Von Jena bis zum Online Editor: Julian Münz‘ Weg in die Welt des Sportjournalismus
Heute ist der 14.07.2026 und wir blicken auf den Werdegang eines Mannes, der aus der bayrisch-fränkischen Region stammt und es bis zum Online Editor Sport geschafft hat. Julian Münz, der 2023 in dieser Position begann, erzählt seine eigene Geschichte – eine Reise, die 2012 in Jena beim Studium der Politikwissenschaft und interkulturellen Wirtschaftskommunikation an der Friedrich-Schiller-Universität ihren Anfang nahm. Wenn man so will, war das der erste Schritt in eine Welt voller Sport, Journalismus und unzähliger Geschichten.
Im Jahr 2017 schloss er sein Studium ab und begann, die ersten journalistischen Schritte in seiner Heimatstadt zu machen. Dort sammelte er Erfahrungen als Hospitant, bevor es ihn weiter nach Cottbus zur Lausitzer Rundschau zog. Hier hat Julian nicht nur als Volontär, sondern auch als Redakteur seinen Platz gefunden. Immer wieder beeindruckend, wenn man bedenkt, dass er 2019 gemeinsam mit seinen Kollegen den Deutschen Lokaljournalistenpreis für das Volontärsprojekt „Ein Land“ zum 30-jährigen Jubiläum des Mauerfalls gewann. Das war ein echter Meilenstein in seiner Karriere.
Sportbegeisterung und journalistische Leidenschaft
Seine Leidenschaft für den Sport, insbesondere für Fußball und Fankultur, ist unverkennbar. Man kann sich gut vorstellen, wie er bei Olympischen Spielen frühmorgens aufsteht – voller Vorfreude auf die Wettkämpfe. Wenn er über die neun Meisterschaften des 1. FC Nürnberg spricht, glaubt man fast, er sei live dabei gewesen. Da merkt man einfach: Sport ist für ihn mehr als nur ein Hobby; es ist ein wesentlicher Teil seiner Identität.
In seinen Freizeitaktivitäten vertieft sich Julian in die Sportgeschichte, die ihm eine ganz andere Perspektive auf aktuelle Ereignisse gibt. Er hat ein Gespür dafür, wie sich die Dinge im Laufe der Zeit verändert haben und welche Rolle der Sport in der Gesellschaft spielt. Das gibt seinen Artikeln eine Tiefe, die man nicht oft findet.
Der Weg zum Erfolg und die Bedeutung von Kompetenzen
Doch was macht ihn zum erfolgreichen Journalisten? Es ist nicht nur das Fachwissen, das er sich angeeignet hat, sondern auch die Methodenkompetenz, die ihm ermöglicht, kreative Lösungen zu finden, gerade in unerwarteten Situationen. In einem schnelllebigen Umfeld wie dem Sportjournalismus sind persönliche und soziale Kompetenzen unerlässlich. Sie fördern nicht nur den inneren Antrieb, sondern auch die Networking-Fähigkeiten, die für den Erfolg in dieser Branche entscheidend sind.
Mit der Einführung von Künstlicher Intelligenz als digitalem Co-Pilot wird die Welt des Journalismus noch spannender. Julian könnte sicherlich von der „AI inside“-Philosophie profitieren, die eine systematische Integration von KI in verschiedene Studienfächer anstrebt. Die Zukunft des Journalismus liegt in der Entwicklung von 360-Grad-Kompetenzen. Hierzu zählen auch Future-Skills-Module, die gestalterische Fähigkeiten in Bereichen wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit fördern, was für jeden, der in der Branche tätig ist, von enormer Bedeutung ist.
Wir dürfen gespannt sein, wohin die Reise für Julian Münz noch führt. Sicherlich wird er weiterhin mit Leidenschaft und Engagement die Geschichten erzählen, die den Sport und die Menschen dahinter lebendig machen.
