Heute ist der 19.05.2026 und in Finsterwalde tut sich was! Eine mobile Radarfalle wurde in der Brunnenstraße, auf Höhe des Janusz-Korczak-Kollegs, gemeldet. Hier gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h, und das sollte man sich zu Herzen nehmen. Schließlich ist die Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit nicht nur eine Frage der Ordnung, sondern auch ein wichtiger Schritt zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Geschwindigkeitsüberschreitungen sind nicht ohne Grund eine häufige Verkehrsübertretung und eine der Hauptursachen für Unfälle. Wer denkt, er könne sich mit einer kleinen „Schnellfahrt“ durchmogeln, der sollte sich gut überlegen, ob das wirklich eine gute Idee ist.
Die Meldung über die Radarfalle kam heute um 11:27 Uhr herein, aber wie das so oft ist, bleibt der genaue Standort bis jetzt noch unbestätigt (Stand: 12:46 Uhr). Vielleicht ist das ja auch eine ganz bewusste Taktik, um die Autofahrer ein bisschen auf Trab zu halten! Man weiß ja nie, wo der Blitzer als nächstes zuschlägt. Das sorgt für ein gewisses Kribbeln im Bauch, oder? Aber im Ernst – der beste Weg, um eine saftige Strafe zu vermeiden, ist und bleibt, das Gaspedal im Griff zu behalten.
Verbotene Helferlein
Jetzt kommen wir zu einem Thema, das viele von uns beschäftigt: Radarwarner und Blitzer-Apps. In Deutschland sind diese während der Fahrt verboten. Wer denkt, er könnte mit einer Blitzer-App den Gesetzen ein Schnippchen schlagen, der muss ganz schön aufpassen! Bei einer Kontrolle droht ein Bußgeld von 75 Euro und ein Punkt in Flensburg, und das kann auf Dauer ganz schön ins Geld gehen. Blitzer-Apps sind nicht nur störanfällig, sondern erfordern auch eine ständige GPS- und Internetverbindung. Also, wenn das Handy während der Fahrt piept, ist das nicht unbedingt ein gutes Zeichen.
Das Gute? Vorab-Informationen über Blitzerstandorte sind erlaubt! Das bedeutet, man kann sich vor der Fahrt informieren und so in den Genuss einer entspannten (und vor allem legalen) Fahrt kommen. Aber Vorsicht: Der Besitz eines Navis mit Radarwarner ist erlaubt, die Blitzerwarnfunktion muss jedoch deaktiviert sein. Und was ist mit den Radiosendern? Die dürfen blitzschnelle Meldungen durchgeben, denn das dient der Verkehrssicherheit. Ein kleines Trostpflaster für alle, die trotzdem sicher unterwegs sein wollen.
Ein paar letzte Gedanken
Die Straßenverkehrsordnung ist in Deutschland ziemlich klar, wenn es um die Überwachung des Verkehrs geht. Geräte, die diese Maßnahmen stören oder anzeigen, sind nicht erlaubt und können sogar beschlagnahmt werden. Es ist also besser, auf Nummer sicher zu gehen und sich an die Regeln zu halten. Wer sich an die Höchstgeschwindigkeiten hält und aufmerksam fährt, der kann sich nicht nur vor Strafen schützen, sondern auch viel entspannter ans Ziel kommen.