Heute ist der 22.06.2026 und in Elbe-Elster gibt’s mal wieder etwas zu berichten. Am Sonntagvormittag, ja, da kam es auf der Landesstraße 59 zwischen Hirschfeld und Großthiemig zu einem ziemlich heftigen Verkehrsunfall. Ein Auto, das offenbar nicht mehr ganz auf der Straße war, überschlug sich. Glücklicherweise blieben der Fahrer und ein Kleinkind im Fahrzeug unverletzt – ein kleiner Lichtblick in dieser sonst trüben Geschichte. Trotzdem wurden sie vorsorglich ins Krankenhaus gebracht, was man ja auch nicht ganz ohne Grund macht.

Die Polizei konnte bis jetzt noch keine Angaben zur Unfallursache machen. Vielleicht war’s ein unaufmerksamer Moment, vielleicht ein technischer Defekt – wir wissen es nicht. Fakt ist, dass am Fahrzeug ein Schaden von über 10.000 Euro entstanden ist und es sich nicht mehr fahren ließ. Ein Abschleppdienst wurde von den Angehörigen beauftragt, damit das Wrack von der Straße verschwindet. Es ist immer wieder erschreckend zu sehen, wie schnell so etwas passieren kann.

Weitere Vorfälle in der Umgebung

In der Region gab es nicht nur diesen einen Vorfall. Zum Beispiel in Elsterwerda, wo ein 16-jähriger Motorradfahrer ohne Fahrerlaubnis und unter Alkoholeinfluss mit der Leitplanke zusammenstieß. Der Knabe war zuvor vor einem Funkstreifenwagen geflohen – ein richtig dummes Unterfangen, das ihm jetzt ziemlich teuer zu stehen kommen dürfte. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht, und das Motorrad? Das war nicht einmal in Deutschland registriert, und das Kennzeichen war gefälscht. Man fragt sich: Wo bleibt da der gesunde Menschenverstand?

Und dann war da noch der Vorfall in Merzdorf. In der Nacht wurde eine grüngelbe Hüpfburg aus der Elsterwerdaer Straße entwendet. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Man fragt sich, was man mit einer Hüpfburg macht, wenn man sie gestohlen hat. Ein bisschen seltsam, oder? Und nicht zu vergessen die zwei alkoholisierten Herren, die am Samstagabend im Freibad für ordentlich Aufregung sorgten. Sie wurden verwiesen und bekamen ein Hausverbot für die gesamte Badesaison. Vielleicht haben sie einfach zu viel „Sonnenschein“ genossen…

Ein paar Wildunfälle und mehr

Am Sonntagabend gab es in Finsterwalde einen Wildunfall, als eine Fahrerin mit einem Reh kollidierte. Gott sei Dank blieb sie unverletzt, aber der Schaden betrug etwa 4.000 Euro. Wildwechsel ist ja ein Thema, das immer wieder für Aufregung sorgt – die Tiere wissen manchmal einfach nicht, wo sie hinlaufen sollen.

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Und in Großkrausnik wurde die Feuerwehr zu einem Brand in der Rosenstraße gerufen. Eine Scheune brannte, und ein Blitzeinschlag als Brandursache ist nicht ausgeschlossen. Immerhin gab es keine Verletzten, aber die Schadenshöhe bleibt unklar. Man kann nur hoffen, dass solche Vorfälle nicht zur Gewohnheit werden.

Die Ereignisse in dieser Region zeigen einmal mehr, wie schnell sich die Dinge ändern können, und dass wir alle ein bisschen vorsichtiger und achtsamer sein sollten – nicht nur im Straßenverkehr. Es bleibt spannend, was die Polizei zu den Unfällen und Vorfällen zu sagen hat, und wir werden sehen, wie sich die Lage in den kommenden Tagen entwickelt. Bleiben Sie also dran!