Heute ist der 31.05.2026 und während viele von uns am Wochenende einfach nur entspannen wollen, gibt es da draußen auf der Autobahn A13 einige Dinge, die eure Aufmerksamkeit erfordern. Zwei mobile Radarkästen sind aktuell aktiv – ja, die kleinen Blitzdinger, die oft mehr für ein schnelles Herzklopfen sorgen als für einen ruhigen Sonntag. Die Positionen dieser Blitzer können sich im Tagesverlauf ändern, also Augen auf! Aktuell blitzt es in Luckau auf Höhe Duben im Kreis Dahme-Spreewald, und auch bei Lübbenau Spreewald / Kittlitz im Kreis Oberspreewald-Lausitz, dort seit 07:48 Uhr. Das ist heute mal eine recht frühe Meldung! Wer zu schnell unterwegs ist, sollte aufpassen – Geschwindigkeitsüberschreitungen sind nicht nur die häufigsten Verkehrsverstöße, sondern auch die Hauptursache für viele Unfälle. Wer sich nicht an Tempolimits hält, der muss mit Bußgeldern und Fahrverboten rechnen. Und das alles regelt die Straßenverkehrsordnung, die uns ja nicht ohne Grund diese Regeln auferlegt hat.

Bei Geschwindigkeitsmessungen gibt es übrigens auch Toleranzen zu beachten. Unter 100 km/h wird der Messwert um 3 km/h abgezogen, über 100 km/h sind es 3 Prozent. Das ist wichtig zu wissen, denn manche Blitzermodelle können sogar höhere Toleranzabzüge haben. Und das ist nicht nur ein netter Bonus – es könnte den Unterschied machen, ob man einen Strafzettel bekommt oder nicht. Blitzer sind also nicht nur lästige Zeitgenossen, sie haben auch ihren Sinn. Sie sorgen dafür, dass wir alle sicherer unterwegs sind.

Die Technik hinter den Blitzern

Ein Blitzer, das ist mehr als nur ein schnöder Kasten am Straßenrand. Radaranlagen, die auf Radar basieren, sind oft stationär montiert und schießen ein Beweisfoto, das dem Verkehrssünder später mit dem Bußgeldbescheid zugeschickt wird. Die Hauptaufgabe dieser Anlagen? Klar, Geschwindigkeitsmessung! Sie nutzen den Dopplereffekt, um die Geschwindigkeit zu erfassen. Wenn ein Fahrzeug den Radarstrahl passiert, wird ein Signal ausgesendet, das zurückreflektiert wird. Bei einer Überschreitung eines bestimmten Wertes – zack – wird ein Foto mit Blitz aufgenommen. Es gibt sogar blendfreie Radaranlagen, die im UV- oder Infrarotbereich arbeiten. Ganz schön clever, oder?

Mobile und stationäre Radaranlagen sind Teil einer Doppelstrategie, die darauf abzielt, die Einhaltung der Geschwindigkeitslimits zu fördern. Während stationäre Anlagen oft an Unfallschwerpunkten stehen, sind mobile flexibler und können überall auftauchen. Und wie sieht’s mit den Bußgeldern aus? Der Bußgeldkatalog von 2026 hat es in sich: Für Geschwindigkeitsüberschreitungen sind bis zu 3 Punkte möglich. Ab 8 Punkten wird’s ernst – dann heißt es Führerschein weg! Punkte können durch freiwillige Fahreignungsseminare abgebaut werden, aber nur, solange man nicht mehr als 5 Punkte hat. Ein Punkt ist schon für einen harmlosen Vorfahrtsverstoß fällig, bei schweren Verstößen gibt’s bis zu 3 Punkte.

Die Folgen von Geschwindigkeitsübertretungen

Und was passiert, wenn man in die fiese Falle der Geschwindigkeitsüberschreitung tappt? Naja, der Bußgeldkatalog hat für viele Verstöße klare Richtlinien. Beispielsweise wird das Handy am Steuer mit 100 Euro und einem Punkt bestraft. Wer sich nicht an die Winterreifenpflicht hält, muss mit 60 Euro rechnen. Bei einem Rotlichtverstoß mit Gefährdung kann es schnell zwei Punkte geben. Und nicht vergessen: Die Warnwestenpflicht seit Juli 2014 – eine einfache, aber wichtige Regel, die Leben retten kann.

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All diese Vorschriften und Maßnahmen sind nicht nur dazu da, um uns das Autofahren zu vermiesen. Sie sollen letztendlich dafür sorgen, dass wir sicherer unterwegs sind. Also, beim nächsten Mal, wenn ihr euch hinterm Steuer wiederfindet, denkt daran: Tempolimits sind keine Vorschläge, sondern eine Frage der Sicherheit. Und wer weiß, vielleicht bleibt euch der nächste Blitzer ja erspart!