Heute ist der 7. Juni 2026, und in Calau, im Kreis Oberspreewald-Lausitz, ist die Stimmung angespannt. Autofahrer, die sich auf die A13 in Richtung Groß Mehßow und Klein Mehßow bewegen, sollten sich in Acht nehmen – mobile Radarkontrollen stehen auf dem Programm. Es ist kein Geheimnis, dass die Gefahr, in eine Geschwindigkeitskontrolle zu geraten, gerade hier sehr hoch ist. Wer also glaubt, mit einem Rasen durch die Gegend zu düsen, sollte sein Tempo besser überdenken.

Die Radarkontrollen sind für heute um 11:54 Uhr gemeldet und das vorgegebene Tempolimit liegt bei 120 km/h. Geschwindigkeitsüberschreitungen sind nicht nur häufige Verkehrsverstöße, sondern auch die Hauptursache für Unfälle. Ein Grund mehr, sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten und das Tempo den Verkehrsbedingungen anzupassen. Denn die Konsequenzen können schnell ins Geld gehen: hohe Bußgelder drohen, und wer es übertreibt, könnte auch noch Punkte in Flensburg kassieren oder im schlimmsten Fall ein Fahrverbot erhalten.

Ein Blick auf die Geschwindigkeitskontrollen

In Deutschland sind Geschwindigkeitskontrollen notwendig, um die Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit zu gewährleisten und die Verkehrssicherheit zu fördern. Es gibt verschiedene Methoden, die von den Behörden eingesetzt werden, um die Geschwindigkeit der Fahrzeuge zu überwachen. Stationäre Geräte wie die beliebten Starenkästen sind oft in geschlossenen Ortschaften installiert, während mobile Blitzer – wie die heute in Calau – am Straßenrand bereitstehen und unterschiedlichste Technologien nutzen können.

Die Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen hängen von der Art und Schwere der Übertretung ab. Wer zum Beispiel außerorts um 11-15 km/h zu schnell fährt, muss mit einem Bußgeld von 40 Euro rechnen. Aber Vorsicht! Innerorts wird es schnell teurer: Bei einer Überschreitung von 51-60 km/h sind es gleich 560 Euro, zwei Punkte in Flensburg und zwei Monate Fahrverbot. Das kann einem echt die Laune verderben!

Rechtliche Aspekte und Tipps

Ein wichtiger Punkt, den viele vielleicht nicht wissen: Nach Paragraph 23 der Straßenverkehrsordnung ist die Nutzung von Geräten zur Anzeige oder Störung von Verkehrsüberwachungs-Maßnahmen verboten. Radarwarn-Apps auf dem Handy sind jedoch erlaubt, solange sie während der Fahrt nicht aktiviert werden. Wer mit externen Radarwarnern unterwegs ist, macht sich allerdings strafbar. Das klingt alles ganz schön kompliziert, und dennoch ist es wichtig, sich darüber im Klaren zu sein, um keine Überraschungen zu erleben.

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Die Messungen haben eine gewisse Toleranz, die je nach Verfahren variiert. Bei festen Ortmessungen werden bis 100 km/h 3 km/h abgezogen, über 100 km/h sind es 3 Prozent. Bei mobilen Messungen wie ProViDa sind es 5 km/h oder 5 Prozent, die abgezogen werden. Es ist also klug, etwas mehr auf das Tempo zu achten, besonders heute in Calau.

Die Verkehrssicherheit ist ein gemeinsames Anliegen, und jeder kann dazu beitragen, indem er sich an die Vorgaben hält. Wer sich an die Verkehrsregeln hält, fährt nicht nur sicherer, sondern kann auch den Tag entspannter genießen. Also, liebe Autofahrer, passt gut auf und lasst das Gaspedal nicht zu oft durchdrücken!