Heute ist der 24.05.2026 und in Lübbenau/Spreewald ist mal wieder viel los. Gerade in der warmen Jahreszeit denkt man vielleicht, dass die Straßen eher für entspannte Ausflüge genutzt werden, doch weit gefehlt! Die Polizei hat die mobile Radartechnologie ausgepackt und ist bereit, die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Wer jetzt zu schnell über die Straßen braust, könnte schnell eine teure Überraschung erleben.
Aktuell sind gleich drei mobile Radargeräte im Einsatz, um die Raser unter Kontrolle zu halten. Auf der A15, in der Postleitzahl 03222, gibt es gleich zwei Blitzanlagen in Klein Klessow und Klein Beuchow, beide in einer 100 km/h-Zone. Der Blitzer in Klein Klessow wurde um 12:30 Uhr gemeldet, während der in Klein Beuchow schon um 05:45 Uhr aktiv war. Aber das ist noch nicht alles! In Stottoff blitzt es ebenfalls, und zwar auf der Dammstraße, wo ein Tempolimit von nur 10 km/h herrscht. Diese mobile Radarfalle wurde um 12:25 Uhr gemeldet – das klingt fast wie ein Versteckspiel, oder?
Präventive Maßnahmen und Verkehrssicherheit
Die Gefahrenlage im Straßenverkehr kann sich ständig ändern. Daher ist es nicht nur wichtig, den Überblick über aktuelle Blitzer zu behalten, sondern auch zu wissen, dass die Polizei immer wieder präventive Geschwindigkeitskontrollen durchführt. So geschehen am Montag, den 3. November 2025, als an zwei Standorten in Lübbenau/Spreewald Geschwindigkeitsüberschreitungen geahndet wurden. An der K663 in Ragow, wo ein Tempolimit von 50 km/h gilt, war die Blitzeranlage seit 07:20 Uhr aktiv. Und auch an der Luckauer Straße in Zerkwitz war eine mobile Radarfalle im Einsatz, die bereits um 05:57 Uhr aufgestellt wurde, mit einem Tempolimit von 30 km/h.
Die Hoffnung der Menschen in Brandenburg ist groß: weniger Unfälle durch Geschwindigkeitsübertretungen! Es wird nicht nur blitzen, sondern auch mit sensibler Überwachungstechnik gearbeitet, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Verkehrsteilnehmer zu sensibilisieren. Regelmäßige Überprüfungen und Anpassungen der Sicherheitsmaßnahmen sind notwendig, um den immer wieder kritischen Verkehrssituationen Herr zu werden. Es ist kein Geheimnis, dass die Straßen hier durchaus ihre Tücken haben – Unfälle passieren hier nicht selten, und das möchte man vermeiden.
Die Rolle der Bürger
Die Angaben zu Radarfallen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wer also denkt, er könnte einfach ungehindert mit überhöhter Geschwindigkeit durch die Straßen fahren, sollte sich lieber nochmal Gedanken machen. Schließlich können die Blitzer auch spontan ihren Standort wechseln, je nach Gefahrenlage. Und Hand aufs Herz: Ein teures Foto vom Blitzer zu bekommen, ist wirklich das Letzte, was man will – oder?
In dieser Region ist es also ratsam, das Gaspedal nicht zu sehr durchzudrücken und stets ein Auge auf die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu haben. Die Polizei ist da, um zu helfen und die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Manchmal ist es besser, langsam zu fahren und sicher anzukommen, statt mit einem Knöllchen und einem mulmigen Gefühl im Magen weiterzufahren.