In Lübbenau, direkt am Lübbenauer Bahnhof, entsteht ein Ort, der das Arbeiten für Pendler und kreative Geister revolutionieren könnte: der Coworking-Space „Green Hub“. Die Bekotec GmbH hat ambitionierte Pläne, und die Baustelle zwischen der Bahnstrecke und der zukünftigen L49 (Güterbahnhofstraße) ist bereits in vollem Gange. Zwei mächtige Turmkräne ragen in den Himmel, während die Arbeiter emsig an der Keller-Bodenplatte werkeln. In den kommenden vier Wochen wird hier viel passieren – der Bau der Kellerwände, des Aufzugskerns und des Treppenhauses steht als Nächstes auf dem Plan.

Die Baugrube lässt erahnen, was da alles entstehen soll: ein Technik-Keller, der Platz für die gesamte Infrastruktur bietet, während die oberirdische Fläche das Doppelte an Raum verspricht. Parallel dazu laufen die Tiefbauarbeiten, und man kann schon jetzt die Schmutz- und Regenwasserleitungen verlegen hören. Wer sich an der Güterbahnhofstraße bewegt, sollte sich auf einspurig befahrbare Straßen einstellen, denn Baufahrzeuge sind ständig unterwegs. Übrigens, die Güterbahnhofstraße wird wegen der Bauarbeiten am Verkehrsknoten „Nordkopf“ zur Sackgasse – ein ganz schöner Umweg für die Anwohner!

Ein Raum für neue Ideen

Doch was genau wird der „Green Hub“ bieten? Die Vision ist klar: Bis Ende 2028 sollen hier 150 mobile Arbeitsplätze entstehen, die vor allem für Pendler gedacht sind. Das Gesamtareal wird stolze 3.800 Quadratmeter umfassen, mit mehr als 3.000 Quadratmetern Büro- und Tagungsflächen. Die Ausstattung? Modern und hochwertig. Und das Beste: Die Büros sind 24/7 zugänglich! Mit der anny-App wird das digitale Buchungs- und Zugangssystem zum Kinderspiel.

Die Zielgruppe ist bunt gemischt. Ob Unternehmen, Privatpersonen, Freiberufler oder Selbstständige – alle sollen hier ihren Platz finden. Man kann zwischen fixen Büros, die Platz für bis zu sechs Personen bieten, und offenen Flex-Büros wählen. Schnelles und sicheres Internet ist da natürlich selbstverständlich. Und wer denkt, dass es hier an Annehmlichkeiten mangelt, der irrt sich gewaltig: Schließfächer, Konferenzräume, eine Kaffee- und Wasserflat, sowie eine gemütliche Lounge im Erdgeschoss und eine einladende Dachterrasse warten darauf, entdeckt zu werden.

Ein Blick in die Zukunft des Coworking

Die Entwicklung und Umsetzung des „Green Hub“ wird nicht nur durch die Bekotec GmbH vorangetrieben, sondern auch durch zahlreiche Planungsbüros, die an den verschiedenen Bauphasen mitwirken. Die Planungen für die Inneneinrichtung, die Außenanlagen und das Marketing sind bereits weit fortgeschritten. Ziel ist es, Start-ups und kleinen Firmen moderne Räumlichkeiten zu bieten, die Flexibilität ohne eigene Geschäftsräume ermöglichen.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Doch der „Green Hub“ ist nicht nur ein lokales Projekt. Die anstehenden Herausforderungen im Coworking-Bereich sind groß. Am 29. Oktober 2025 wird in Köln die Fachkonferenz #zukunftcoworking 2025 stattfinden, organisiert vom Bundesverband Coworking Spaces Deutschland (BVCS). Zielgruppe sind Betreiber, Projektentwickler und Kommunen, die sich mit den strategischen Herausforderungen der Zukunft auseinandersetzen wollen. Themen wie steigende Leerstände, veränderte Mietererwartungen und Digitalisierung stehen dabei auf der Agenda. Coworking wird als Antwort auf die Herausforderungen klassischer Bürostrukturen betrachtet – und genau hier setzt der „Green Hub“ an.

Wenn alles gut läuft, könnte Lübbenau bald ein Zentrum für kreative Köpfe und innovative Unternehmen werden. Der „Green Hub“ wird mit seiner flexiblen Nutzung und modernen Ausstattung sicherlich einen wichtigen Beitrag dazu leisten. Man darf gespannt sein, wie sich dieser Ort entwickeln wird und welche spannenden Projekte dort einmal ihren Anfang nehmen!