Heute ist der 15.05.2026 und die Lage in Cottbus und dem Landkreis Spree-Neiße zeigt, dass auch Feiertage nicht immer nur heiter und unbeschwert sind. An Christi Himmelfahrt rückte die Polizei zu mehreren Einsätzen aus, was zwar nicht unüblich ist, aber dennoch einen kleinen Schatten auf den Feiertag wirft. Erfreulicherweise verlief der Tag insgesamt ruhig, ohne größere Vorfälle, was vielleicht auch an der frischen Luft gelegen haben könnte, die viele dazu brachte, die Natur zu genießen.

Die Polizei hatte jedoch alle Hände voll zu tun. Zwischen Verkehrsunfällen, Körperverletzungen und Trunkenheitsfahrten war einiges los. Besonders die Bereiche um den Bismarckturm in Burg und die Steinteichmühle in Cottbus waren Schauplätze für verschiedene Einsätze. Ein 26-jähriger Radfahrer stürzte in der Drebkauer Straße, und wie es der Zufall wollte, war er alkoholisiert – das Atemalkoholtest ergab stolze 1,5 Promille. Ein weiteres Mal zeigte sich, dass ein bisschen zu viel Alkohol nicht nur die Stimmung hebt, sondern auch schnell ins Negative umschlagen kann, denn die Blutentnahme war die Folge.

Graffiti und Führerscheinprobleme

In der Virchowstraße gab es eine etwas andere Art von Aufregung. Unbekannte Täter haben ein Graffiti mit linkspolitischem Inhalt übermalt, was nun dem rechten Spektrum zugeordnet wird. Die Kriminalpolizei ist bereits am Ermitteln, und man fragt sich: Was treibt Menschen dazu, ihre Botschaften auf solch kriminelle Art und Weise zu verbreiten? Auch ein Fahrer eines PKW MERCEDES sorgte für Aufsehen, als er mit einem kolumbianischen Führerschein angehalten wurde. Das bedeutet ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Oje, da hat sich jemand ganz schön in die Nesseln gesetzt!

Am Freitag kam es dann an der Kreuzung Stadtring/Willy-Brandt-Straße zu einem Unfall zwischen einem PKW VW und einem Transporter. Beide Fahrer mussten ins Krankenhaus gebracht werden, und der Sachschaden beläuft sich auf rund 30.000 Euro. Man fragt sich: Hat der Feiertagsverkehr so viel Unruhe gebracht?

Ein ruhiger Feiertag in der Region

Im Großen und Ganzen kann man jedoch sagen, dass der Feiertag in der Region Spree-Neiße relativ ruhig verlief. Viele Menschen nutzten das schöne Wetter, um draußen zu sein, sich mit Freunden und Familie zu treffen – und das ist doch das, was zählt! Cottbus und die umliegenden Orte haben eine Menge zu bieten, wenn es um Erholung und Freizeitgestaltung geht. Die Natur, die Seen und Wiesen laden ein, sich einfach mal zurückzulehnen und zu entspannen.

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Die Einsätze der Polizei erinnern uns jedoch daran, dass nicht alles immer nur harmonisch verläuft. Ob man nun ein Glas zu viel trinkt oder unüberlegte Entscheidungen trifft – die Verantwortung liegt letztlich bei jedem Einzelnen. Es bleibt zu hoffen, dass die Menschen aus diesen Vorfällen lernen und die Feiertage künftig friedlicher genießen können. So könnte es vielleicht beim nächsten Mal noch ruhiger und entspannter zugehen. Aber hey, niemand ist perfekt, oder?