Heute ist der 28. Mai 2026, und in Forst (Lausitz) gibt’s mal wieder einen kleinen Aufreger. Das gesamte Stadtgebiet, inklusive der Ortsteile, ist vom Ausfall der Internet- und Telefonverbindungen betroffen. Die Bürgermeisterin Simone Taubenek hat bereits am Morgen um 9 Uhr informiert, dass es hier ein Problem gibt. Es ist schon ein bisschen verrückt, wenn man darüber nachdenkt, wie sehr wir auf diese digitalen Helferlein angewiesen sind. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat auch gleich eine Warnung herausgegeben. Wer denkt da nicht an die gute alte Zeit, als man mit einem Telefonbuch und dem Festnetztelefon ausgekommen ist?

Die Störung betrifft nicht nur private Anschlüsse, sondern auch wichtige Einrichtungen und Behörden. So kann es durchaus sein, dass Notrufe unter den Nummern 110 und 112 ab und zu Schwierigkeiten haben, durchzukommen. Die Bürger werden sogar gebeten, diese Nummern nur im absoluten Notfall zu wählen. Man stellt sich vor, wie die Leute verzweifelt versuchen, ihre Nachbarn zu informieren, falls die Warnung nicht bei ihnen angekommen ist. Das Rathaus von Forst ist als zentrale Anlaufstelle für solche Anliegen benannt worden.

Ein unerwarteter Stillstand

Der Ausfall hat nicht nur private Haushalte, sondern auch Unternehmen, wie die Lion Group, hart getroffen. Geschäftsführer Sven Noatzke berichtete von einem Stillstand im Lkw-Verkehr und Schwierigkeiten bei der Planung. Er konnte sich an keinen so langen Ausfall erinnern und musste sogar einige seiner Mitarbeiter nach Hause schicken. Die konnten dort aber auch nicht viel machen, weil das Internet fehlte. Das klingt fast wie ein Szenario aus einem Film, oder? Eine ganze Stadt, die im digitalen Stau steckt!

Und was ist mit dem Kaufland? Selbst dort waren Kartenzahlungen zeitweise nicht möglich. Man stelle sich die Gesichter der Kunden vor, die an der Kasse stehen und einfach nicht weiterkommen. Ein bisschen wie in einem Slapstick-Film, nur ohne die Lacher. Die Kommunikation nach außen war durch die Störung ebenfalls stark eingeschränkt; der übliche Weg, um Informationen per Fax oder E-Mail zu schicken, war blockiert. Es ist schon erstaunlich, wie sehr wir auf diese modernen Kommunikationsmittel angewiesen sind – und wie schnell das Chaos ausbrechen kann, wenn sie ausfallen!

Wie geht’s weiter?

Die gute Nachricht ist, dass laut Telekom bereits an der Behebung der Störung gearbeitet wird. Ein Schaden an einer Telefonleitung wurde repariert, und es wurden keine weiteren Störungen in Aussicht gestellt. Die Warnmeldung wurde schließlich am Donnerstagabend um 18:16 Uhr aufgehoben. Vielleicht können die Forster jetzt endlich wieder unbeschwert telefonieren und surfen, ohne Angst vor dem nächsten digitalen Schreckmoment zu haben. Aber so ein Thema bringt auch die Nachbarn zusammen – ein bisschen Schwatz über die neuesten technischen Miseren schweißt zusammen!

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In der heutigen Zeit ist es wichtig, dass wir uns gegenseitig informieren. Vielleicht ist ja auch ein bisschen Nachbarschaftshilfe gefragt, um sicherzustellen, dass wirklich jeder mitbekommt, was los ist. Also, wenn ihr in Forst seid, haltet die Augen und Ohren offen. Man weiß ja nie, wann der nächste Ausfall kommt. Und bis dahin? Einfach mal die Zeit ohne Internet genießen – auch wenn das für viele schwerfällt. Manchmal braucht es eben einen kleinen Schock, um uns daran zu erinnern, was wirklich wichtig ist. Oder? Das Leben geht weiter, auch ohne Internet!