Spremberg im Aufbruch: Beton für die Zukunft der Berufsorientierenden Oberschule
Heute ist der 28.05.2026, und in Spremberg tut sich was! Die Arbeiten an der Bodenplatte der Berufsorientierenden Oberschule (BOS) haben bereits begonnen – ein Schritt, der in der Stadt nicht nur für frischen Wind, sondern auch für einen Haufen Beton sorgt. Am Mittwoch wurde in der Wirthstraße die Betonage gestartet, und es sind gleich mal rund 2.300 Kubikmeter Beton erforderlich, um das Fundament zu schaffen. Am ersten Tag sind schon 820 Kubikmeter Fertigbeton in die Form geflossen, und das Ganze kommt aus den Werken in Lauta sowie Trattendorf/Dubrawa. Ein ordentliches Stück Arbeit, das da vor uns liegt!
Die SLB Stadt- und Landbau Bautzen GmbH hat die Verantwortung für die Ausführung der Arbeiten übernommen. Frühmorgens, gegen 6:30 oder 6:45 Uhr, beginnen die Betonarbeiten, was sicher für einige Anwohner eine Umstellung ist. Die Stadt Spremberg/Grodk bittet deshalb um Verständnis für eventuelle Beeinträchtigungen. Und wenn man die offizielle Grundsteinlegung für Donnerstag, den 4. Juni 2026, um 10 Uhr hinzuzieht, wird schnell klar, dass hier Großes im Anmarsch ist!
Ein weiterer Baustein für die Region
Doch nicht nur die BOS in Spremberg ist im Baufieber. Im Entsorgungszentrum Borg wurde ebenfalls die offizielle Grundsteinlegung für einen Neu- bzw. Erweiterungsbau gefeiert. Landrat Dr. Heiko Blume, Betriebsleiterin Christina Harms und Architekt Hinnerk Behn waren vor Ort und haben das Projekt als überfällig bezeichnet. Eine „Zeitkapsel“ mit Bauunterlagen, einer Tageszeitung, einem Abfallkalender und Münzen wurde im Beton der Bodenplatte versenkt – irgendwie eine nette Geste, die die heutige Zeit dokumentiert!
Der Neubau wird an das bestehende Betriebsgebäude angefügt und schafft 250 Quadratmeter zusätzliche Nutzfläche. Geplant sind moderne Sanitärbereiche, Büro- und Schulungsräume, die bis zum Herbst nächsten Jahres fertiggestellt werden sollen. Die Baukosten belaufen sich auf rund 2,5 Millionen Euro. Und das Entsorgungszentrum Borg hat sich zu einem Vorzeigeprojekt für die Kreislaufwirtschaft entwickelt – mit energieautarker Anlagentechnik und dem geplanten Einsatz einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des neuen Gebäudes.
Ein Blick in die Zukunft
Diese Bauprojekte sind nicht nur ein Zeichen für den Fortschritt in der Region, sondern auch für die Notwendigkeit, moderne Arbeitsbedingungen zu schaffen. Deponieleiter Marcus Joseph hat das bereits angesprochen – die Mitarbeitenden verdienen einfach die besten Arbeitsumstände, nicht wahr? Da wird klar, dass in Spremberg und Umgebung gerade eine spannende Zeit des Wandels und der Erneuerung stattfindet.
Wer mehr über Neubauprojekte und Trends erfahren möchte, kann sich auf dba-bau.com umsehen. Es bleibt abzuwarten, wie sich all diese Entwicklungen in den kommenden Jahren entfalten werden – die Vorfreude ist auf jeden Fall greifbar! Spremberg, auf geht’s!
