Heute, am 4. Juni 2026, gibt’s in Panketal, genauer gesagt in Schwanebeck, eine kleine, aber feine Blitzaktion. Ja, ihr habt richtig gehört! An der B2n, in der Postleitzahl 16341, steht ein Blitzer, der seit 12:37 Uhr sein Unwesen treibt. Ein weiteres Mal zeigt sich, wie wichtig es ist, die Geschwindigkeit im Auge zu behalten. Das vorgegebene Tempolimit? 60 km/h – nicht gerade eine hohe Hürde, oder? Doch gerade hier, wo der Asphalt oft verlockend schnurrt, kann die Versuchung, das Gaspedal bis zum Anschlag durchzudrücken, groß sein.

Wusstet ihr, dass zu schnelles Fahren nicht nur ein häufiger Verkehrsverstoß ist, sondern auch die häufigste Unfallursache? Ein Grund mehr, achtsam zu bleiben. Ein schneller Blick auf die Toleranzabzüge, die bei mobilen Blitzern angewendet werden, zeigt, dass man bei Geschwindigkeiten unter 100 km/h mit einem Abzug von 3 km/h rechnen kann. Bei Geschwindigkeiten über 100 km/h sind es sogar 3% des gemessenen Wertes. Manchmal kann es sogar zu Messungenauigkeiten kommen, was einen höheren Toleranzabzug zur Folge haben kann. Also, lieber einmal mehr auf die Geschwindigkeit achten, bevor das eventuell ins Geld geht.

Die Vielfalt der Blitzer

In Deutschland stehen uns nicht nur die klassischen Blitzgeräte zur Verfügung. Es gibt eine breite Palette an Blitzerarten – vom Verkehrsradar über Lichtschranken- bis hin zu Lasergeräten. Die Wahl der Waffen im Kampf gegen Geschwindigkeitsüberschreitungen ist vielfältig. Einige bekannte Modelle sind beispielsweise die Multanova 6F Digital oder das TRAFFIPAX Speedophot. Bei diesen Geräten ist Präzision das A und O. Und glaubt mir, die Autofahrer, die den Blitzer übersehen, riskieren nicht nur ein Bußgeld, sondern auch Punkte in Flensburg.

Aber wie viel muss man tatsächlich blechen, wenn man geblitzt wird? Innerorts sieht die Sache wie folgt aus: Ab 21 km/h zu schnell gibt’s schon einen Punkt und 115 Euro Bußgeld. Wer es übertreibt und 70 km/h zu schnell ist, kann sich auf 800 Euro und drei Monate Fahrverbot einstellen. Außerorts sind die Strafen etwas milder, aber auch hier kann man schnell ins Schleudern geraten.

Tipps und Tricks für den Straßenverkehr

Es ist nicht nur die Geschwindigkeit, die im Straßenverkehr zählt, sondern auch die Rücksichtnahme auf andere. Geschwindigkeitsüberschreitungen, insbesondere innerorts, werden strenger bestraft. Man denkt vielleicht, man fährt nur schnell zum nächsten Termin, doch die Konsequenzen können schnell auf einen zurückfallen. Eine kleine Erinnerung: Blitzerwarn-Apps sind in Deutschland umstritten und können als illegal gelten. Also lieber auf die guten alten Verkehrsschilder und die eigene Aufmerksamkeit setzen!

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Und zuletzt – auch wenn der Blitzer-Marathon, der zur Geschwindigkeitsüberwachung dient, eine recht lukrative Aktion ist, bleibt die Frage: Wie kann man sicherstellen, dass man nicht in die Fänge der blitzenden Überwachung gerät? Ganz einfach – immer schön die Augen auf! Und wenn man mal geblitzt wird, hat man 14 Tage Zeit, um Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einzulegen. Aber das ist nur für die, die es wirklich darauf ankommen lassen.