Heute, am 5. Mai 2026, gibt es in Dahme-Spreewald ein wichtiges Thema, das uns alle betrifft: die Newcastle-Krankheit. Diese hochansteckende Tierseuche macht uns Sorgen und hat jetzt zu neuen Schutzmaßnahmen im Landkreis geführt. Ab sofort sind sämtliche Geflügelschauen und Veranstaltungen mit Geflügel landkreisweit untersagt. Das hat das Ministerium des Landes Brandenburg angeordnet, um die Ausbreitung der Krankheit zu verhindern.

Seit Anfang März wurden im Landkreis mehrere Ausbrüche gemeldet, was die Situation ziemlich angespannt macht. Glücklicherweise gab es in den letzten 14 Tagen keine neuen Fälle, aber das bedeutet nicht, dass wir uns zurücklehnen können. Die Behörden beobachten die Lage intensiv – und das ist auch gut so. Geflügelhalter sind jetzt aufgerufen, die Impfpflicht sowie strenge Hygieneregeln einzuhalten. Das gilt vor allem für Hühner und Puten. Ein bisschen mehr Achtsamkeit kann hier viel bewirken!

Vorsicht ist besser als Nachsicht

Dr. Jana Guth, die zuständige Amtstierärztin, hat in einer letzten Mitteilung die Wichtigkeit dieser Maßnahmen betont. „Wir müssen alle unseren Teil dazu beitragen, um mögliche Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen,“ so ihre eindringliche Botschaft. Dazu gehört die strikte Trennung von Stall- und Straßenkleidung – das klingt vielleicht ein bisschen übertrieben, ist aber absolut notwendig. Schließlich kann sich das Virus über infizierte Tiere, Eier, Futter und sogar kontaminierte Kleidung verbreiten. Das will wirklich niemand in seinem Stall haben!

Die Impfung erfolgt in der Regel über das Trinkwasser oder durch einen Tierarzt. Tierhalter sollten sich daher unbedingt beraten lassen. Und hey, wenn ihr Auffälligkeiten bei euren Tieren bemerkt, zögert nicht, das Veterinäramt zu informieren. Je schneller wir handeln, desto besser.

Bleibt informiert!

Ein weiterer wichtiger Punkt: Der Landkreis hat einen E-Mail-Verteiler eingerichtet, um die Bürger über neue Entwicklungen und Maßnahmen auf dem Laufenden zu halten. Das ist wirklich ein praktischer Service, gerade in Zeiten wie diesen. Da kann man auch mal einen Blick in die Inbox werfen, um nichts zu verpassen.

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Die letzten Wochen haben uns gezeigt, wie wichtig es ist, zusammenzuhalten und Verantwortung zu übernehmen. Die Maßnahmen sind nicht nur für die Tiere wichtig, sondern auch für uns Menschen, die wir in der Region leben. Ein bisschen mehr Aufmerksamkeit kann viel bewirken, und gemeinsam können wir diese Herausforderung meistern. Also, liebe Geflügelhalter, bleibt wachsam! Es ist an der Zeit, die Ärmel hochzukrempeln und aktiv zu werden.