Am Montag, kurz vor dem Mittag, ging es auf der A10 bei Niederlehme drunter und drüber. Um 14:30 Uhr kam es in Fahrtrichtung Westen, zwischen Niederlehme und Königs Wusterhausen, zu einem Verkehrsunfall, der sich gewaschen hatte. Ein IVECO-Transporter, ganz ungestüm, rammte die Warnbaken einer Baustellenabsicherung, die ganz frech auf der Fahrspur lagen. Das kam nicht gut an, denn fünf nachfolgende PKW prallten gegen die Hindernisse und sorgten für ordentlich Sachschaden. Glücklicherweise gab es dabei keine Verletzten – ein kleiner Trost in dieser misslichen Lage.

Der Schaden belief sich auf mehrere tausend Euro. Zwei der PKW, beide VW, waren nach dem Zusammenstoß so ramponiert, dass sie nicht mehr fahrtüchtig waren und abgeschleppt werden mussten. Die Polizei rückte an, sicherte den Unfallablauf und nahm den Vorfall auf. Wie so oft in solchen Situationen gab es Verkehrsbehinderungen – der Stau zog sich bis etwa 16:00 Uhr. Das ist immer ein Geduldsspiel, wenn man nichtsahnend im Feierabendverkehr steckt!

Weitere Vorfälle in der Region

Aber das war nicht der einzige Vorfall an diesem Tag. Auf einem Parkplatz eines Supermarktes in Niederlehme ereignete sich ein weiterer Unfall. Ein unbekanntes Fahrzeug rammte einen AUDI, und auch hier war der Sachschaden mit etwa 3.000 Euro nicht zu verachten. Die Polizei ermittelt wegen Unfallflucht – das ist ja schon fast ein Klassiker in der Region.

In Königs Wusterhausen gab es zudem einen E-Scooter-Fahrer, der ohne Versicherungsschutz unterwegs war. Nach einem positiven Drogenvortest wurde ihm die Weiterfahrt untersagt. Manchmal fragt man sich, ob die Leute wirklich wissen, was sie sich da antun. Und dann war da noch ein Verkehrsunfall auf der A13 bei Staakow, wo ein VW-SUV mit einem LKW kollidierte – auch hier blieb es bei Sachschäden von etwa 5.000 Euro, aber glücklicherweise blieben beide Fahrzeuge fahrbereit.

Statistik und Sicherheit im Verkehr

Die Statistiken zur Verkehrssicherheit sind ernüchternd. Laut Destatis dienen sie dazu, zuverlässige und umfassende Daten zur Unfalllage zu gewinnen. Diese Zahlen sind nicht nur Zahlen – sie sind die Grundlage für Maßnahmen in der Gesetzgebung, der Verkehrserziehung und dem Straßenbau. Ziel ist es, Strukturen des Unfallgeschehens und Abhängigkeiten zwischen unfallbestimmenden Faktoren aufzuzeigen. Das klingt trocken, ist aber wichtig, um die Sicherheit auf unseren Straßen zu verbessern.

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Man fragt sich, was es braucht, um die Unfallzahlen zu senken. Verkehrsunfälle bringen nicht nur Sachschäden mit sich, sondern sie betreffen auch Menschen – die Zahl der Verunglückten und die Umstände der Unfälle sind zentrale Themen für die staatliche Verkehrspolitik. Es bleibt zu hoffen, dass die Maßnahmen, die aus diesen Statistiken resultieren, bald fruchten und wir sicherer unterwegs sein können.