Heute, am 22. Juni 2026, gibt es in Königs Wusterhausen eine mobile Radarfalle, die an einem bestimmten Punkt aufgestellt ist – und zwar am Kanal in Wernsdorf (PLZ 15713). Wer hier mit mehr als 50 km/h ins Visier der Radarkontrolle gerät, muss mit einem Bußgeld rechnen. Aber Vorsicht: Der Standort wurde bisher noch nicht offiziell bestätigt! Das bedeutet, dass sich die Blitzerstandorte gerne mal ändern können und die Angaben ohne Gewähr sind. Man könnte fast meinen, es ist ein bisschen wie ein Versteckspiel, oder? Immerhin ist die Tempoüberschreitung der häufigste Verkehrsverstoß und eine echte Unfallursache. Ein Grund mehr, sich an die Tempolimits zu halten und den Fuß vom Gas zu nehmen!

Apropos Tempolimits – die Straßenverkehrsordnung (StVO) regelt in 53 Paragrafen alles rund um den öffentlichen Straßenverkehr. Innerorts gilt für alle Fahrzeuge ein Tempolimit von 50 km/h, während es außerorts für Pkw bis 3,5 t auf 100 km/h ansteigt. Auf Autobahnen gibt es zwar keine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung für diese Fahrzeugklasse, jedoch wird eine Richtgeschwindigkeit von 130 km/h empfohlen. Das klingt doch alles ganz entspannt, oder?

Bußgeldkatalog 2026 und seine Folgen

Nicht zu vergessen – die neuen Regelungen im Bußgeldkatalog 2026! Diese beinhalten Strafen für Verkehrsverstöße, die von Bußgeldern über Punkte in Flensburg bis hin zu Fahrverboten reichen können. Im schlimmsten Fall kann sogar die Fahrerlaubnis entzogen werden! Ein Bußgeldbescheid informiert die Verkehrsteilnehmer darüber, welche Strafen bei Übertretungen drohen. Und glaubt mir, die Summen können ganz schön schmerzen. Wer denkt schon gerne an die 800 Euro, die man bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von über 70 km/h berappen muss? Da bleibt einem das Lachen im Hals stecken!

Ein weiterer interessanter Punkt: Die Nutzung von Blitzerwarnsystemen, egal ob Apps oder feste Geräte, ist im Auto verboten. Der Paragraf 23 Absatz 1b der Straßenverkehrsordnung lässt da keinen Spielraum. Wer sich nicht daran hält, kann ebenfalls mit einer Strafe rechnen. Es ist also besser, sich auf das eigene Fahrverhalten zu konzentrieren, anstatt auf technische Spielereien zu setzen.

Sanktionen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen

Die Sanktionen, die bei Geschwindigkeitsüberschreitungen drohen, sind nicht zu unterschätzen. Innerorts wird’s bereits ab 10 km/h zu schnell teuer – 30 Euro sind da fällig. Und je schneller man fährt, desto mehr kann man zur Kasse gebeten werden. Bei 26 bis 30 km/h über dem Limit kann sogar ein Monat Fahrverbot auf einen zukommen. Das ist alles andere als ein Spaß! Außerorts sieht das Ganze ähnlich aus, auch hier können die Strafen ganz schön ins Geld gehen. Wer möchte schon mit einem Fahrverbot dastehen, nur weil man mal nicht auf die Geschwindigkeit geachtet hat?

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In einer Welt, in der das Autofahren oft als Stressfaktor gilt, ist es vielleicht nicht die schlechteste Idee, einfach mal etwas langsamer zu machen. Ein bisschen mehr Achtsamkeit kann nicht schaden – und das eigene Portemonnaie wird’s einem danken! Also, liebe Autofahrerinnen und Autofahrer, denkt daran: In Königs Wusterhausen blitzt es – und das nicht nur zur Freude der Ordnungshüter.