Heute ist der 11.06.2026 und es gibt Neuigkeiten aus der Hauptstadt, die Autofahrer in Aufregung versetzen könnten. In Berlin sind an sieben Standorten mobile Radarkontrollen im Einsatz, und die Gefahrenlage im Straßenverkehr kann sich ständig ändern – das bedeutet, dass wir uns auf weitere Anpassungen der Radarkontrollen einstellen müssen. Wer sich also nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzungen hält, könnte bald in die unangenehme Lage geraten, den Geldbeutel deutlich zu lichten.

Die aktuellen Standorte der Radarfallen sind alles andere als idyllisch. In Moabit, genauer gesagt in der Erna-Samuel-Straße, gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h. Auch in Selchow, wo die Glasower Straße mit 30 km/h überwacht wird, sollte man besser die Augen offenhalten. Und wer denkt, dass er auf dem Melli-Beese-Ring in Schönefeld mit einem Tempolimit davonkommt, irrt – hier ist kein Tempolimit angegeben. Die Bundesallee in Wilmersdorf erlaubt immerhin 50 km/h, während die A115 in Westend mit 60 km/h und die AVUS Nordkurve sogar mit 80 km/h aufwartet. Zu guter Letzt ist die Schorlemerallee in Dahlem mit 30 km/h ausgestattet. Also, liebe Autofahrer, Augen auf, sonst wird’s teuer!

Erhöhte Geschwindigkeitskontrollen

Doch das ist noch nicht alles. Laut einer weiteren Quelle gibt es sogar sechs Standorte mit erhöhten Geschwindigkeitskontrollen. Dabei fallen Schmöckwitzwerder und Mollstraße nicht mit einem Tempolimit auf, während Moabit mit den bereits erwähnten 50 km/h aufwartet. Tempelhof-Schöneberg hat es mit 40 km/h ebenfalls in die Liste geschafft. Und was ist mit Charlottenburg? Hier winkt die A100 mit 60 km/h. Spandau, das auch auf der Liste steht, hat es immerhin auf 50 km/h geschafft. Das sind einige der Punkte, die Autofahrer unbedingt im Kopf behalten sollten, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.

Die Konsequenzen bei Geschwindigkeitsübertretungen können drastisch sein. Ab 21 km/h zu schnell gibt es nicht nur einen Punkt in Flensburg, sondern auch ein Bußgeld von 115 Euro. Wer es übertreibt und 70 km/h zu schnell unterwegs ist, muss gleich mit 800 Euro und einem drei Monate langen Fahrverbot rechnen. Und das Ganze wird noch komplizierter: Es gibt Toleranzabzüge bei den Messungen – unter 100 km/h sind es 3 km/h, über 100 km/h sind es 3 Prozent. Das macht die Sache nicht einfacher!

Technische Finessen und Kontrollergebnisse

In Berlin kommen verschiedene Blitzer-Modelle zum Einsatz, wie zum Beispiel der Multanova 6F Digital oder die Lasergeräte LTI 20.20. Und man sollte nicht vergessen, dass die Nutzung elektronischer Hilfsmittel zur Anzeige von Radarkontrollen in Deutschland verboten ist. Das sorgt dafür, dass Autofahrer nicht einfach um die Kontrollen herumfahren können. Auch wird jährlich vom Verkehrskontrolldienst (VKD) veröffentlicht, wie es um die Kontrollergebnisse steht. Ab 2024 soll es sogar eine Überarbeitung der Darstellung geben, die den Fokus auf „Verkehrskontrolle“ legt. Da wird man wohl auf dem Laufenden bleiben müssen.

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In der pulsierenden Metropole Berlin, wo der Verkehr niemals schläft, ist es also wichtiger denn je, sich an die Regeln zu halten. Denn egal ob in Moabit, Wilmersdorf oder Dahlem – wer auf die Bremse tritt, kann Geldstrafen und Führerscheinentzug entkommen. Also, immer schön langsam fahren, damit die Plakate mit „Blitzer“ nicht zur Realität werden!