Heute ist der 14.05.2026, und während die Sonne über Schönefeld aufgeht, gibt es Neuigkeiten, die einige Autofahrer in Berlin und im Kreis Dahme-Spreewald aufhorchen lassen könnten. An insgesamt 21 Orten sind mobile Radarkontrollen gemeldet worden. Wer jetzt denkt, das sei nur ein weiteres Stück informationstechnischer Routine, der irrt sich gewaltig. Denn überall in der Stadt sind Geschwindigkeitskontrollen möglich, und das kann schnell teuer werden!
Die genaue Liste der Standorte, an denen Blitzer auf die Autofahrer lauern, ist lang. Zum Beispiel wird am Brunsbütteler Damm in Spandau ein Tempolimit von 30 km/h durchgesetzt, während die Goerzallee in Lichterfelde mit 50 km/h aufwartet. In der Forckenbeckstraße in Charlottenburg-Wilmersdorf wird ebenfalls kontrolliert, und das bereits seit 12:21 Uhr. Schnellfahrer sollten sich also besser an die Limits halten, denn die Bußgelder können ganz schön ins Geld gehen!
Die Liste der Blitzstandorte
Die mobile Radarkontrolle ist kein Scherz. Hier sind einige der gemeldeten Standorte, die du gegebenenfalls besser meiden solltest:
- Brunsbütteler Damm (30 km/h)
- Goerzallee (50 km/h)
- Forckenbeckstraße (Tempolimit unbekannt)
- Kurt-Schumacher-Damm (50 km/h)
- Alt-Moabit (30 km/h)
- Mariendorfer Damm (50 km/h)
- Boelckestraße (Tempolimit unbekannt)
- A113 (60 km/h)
- Pilgramer Straße (30 km/h)
- Oranienburger Straße (50 km/h)
- Roedernallee (50 km/h)
- Pankstraße (30 km/h)
- Joachimsthaler Straße (50 km/h)
- Stendaler Straße (50 km/h)
- A10 (Tempolimit unbekannt)
- Munsterdamm (50 km/h)
- Hardenbergstraße (50 km/h)
- Kirchhainer Damm (50 km/h)
- Groß-Ziethener Chaussee (30 km/h)
- Hohenstaufenstraße (30 km/h)
Die Uhr tickt, und das nicht nur zum Spaß! Wer sich über die Geschwindigkeitsbegrenzungen hinwegsetzt, muss mit Bußgeldern, Punkten und sogar einem Fahrverbot rechnen. Laut dem Bußgeldkatalog 2026 kann man für Verkehrsverstöße maximal 3 Punkte bekommen. Oh, und ab 8 Punkten wird es wirklich ernst: dann ist der Führerschein weg! Die Punkte verfallen nach einer bestimmten Zeit, abhängig von der Schwere des Verstoßes. Ein Punkt bleibt beispielsweise 2,5 Jahre im Register, während drei Punkte ganze 10 Jahre „auf der Uhr“ stehen.
Was droht bei Verstößen?
Die häufigsten Verkehrsverstöße, die uns allen schon mal untergekommen sind, sind schnelles Fahren, Falschparken oder das Missachten von Vorfahrtsregeln. Das kann richtig ins Geld gehen! Beispielsweise kostet ein Verstoß gegen die Winterreifenpflicht schon mal 60 Euro. Und wer mit dem Handy am Steuer erwischt wird, hat ebenfalls 100 Euro zu berappen. Es ist also besser, die Augen auf die Straße zu richten und die Geschwindigkeit im Blick zu behalten.
In Anbetracht all dieser Informationen sollte jeder Autofahrer in der Region gut überlegen, ob er die Geschwindigkeitsbegrenzungen wirklich ignorieren möchte. Denn das Spiel mit dem Blitzer kann schnell teuer werden, und die Nerven liegen oft blank, wenn das Knipsen des Blitzers ertönt – nicht nur für den Fahrer, sondern auch für die anderen Verkehrsteilnehmer. Also, lieber etwas langsamer und sicherer unterwegs sein!