Heute ist der 30.04.2026 und die Polizei im Landkreis Dahme-Spreewald hat alle Hände voll zu tun. Ein Verkehrsunfall auf der BAB 10 bei Rangsdorf sorgte bereits kurz nach 10:00 Uhr für Aufregung. Hier kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem PKW AUDI und einem OPEL. Die Fahrerin des OPEL Corsa klagt über Schmerzen und plant einen Arztbesuch. Ihr Fahrzeug muss abgeschleppt werden, was die Situation nicht gerade erleichtert. Die Polizei Brandenburg berichte über den Vorfall, der um 01:58 Uhr dokumentiert wurde.
Wenige Stunden zuvor, am Mittwoch, kam es in Teupitz zu einem weiteren Unfall. Ein OPEL prallte dort gegen einen RENAULT-Transporter auf der Bahnhofstraße. Der Zusammenstoß ereignete sich gegen 14:45 Uhr und führte zu Schäden von etwa 10.000 Euro. Glücklicherweise blieben die Insassen unverletzt, aber die Bahnhofstraße wurde zeitweise vollständig gesperrt. Auch dieser Vorfall wurde von der Polizei Brandenburg erfasst, die um 01:50 Uhr die Details veröffentlichte.
Unfälle und ihr Preis
Die Unfallserie setzte sich fort auf der BAB 13 bei Duben, wo ein LKW gegen einen Schilderwagen der Autobahnmeisterei stieß. Dieser Vorfall ereignete sich am Mittwoch gegen 12:50 Uhr im Baustellenbereich, glücklicherweise gab es keine Verletzten. Die Schäden belaufen sich jedoch auf etwa 30.000 Euro. Am Freitagmorgen folgte ein weiterer LKW-Unfall, bei dem ein LKW die Leitplanke streifte und mehrere Pfosten sowie 15 Felder der Schutzeinrichtung beschädigte.
In Niederlehme kam es am Mittwochabend zu einem Auffahrunfall am Stauende zwischen einem MERCEDES-Transporter und einem VW. Der 56-jährige VW-Fahrer wurde verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Mit Schäden von rund 40.000 Euro sind auch hier beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit. Die Polizei dokumentierte den Vorfall um 01:43 Uhr.
Einbruch und Diebstahl
Doch nicht nur Verkehrsunfälle beschäftigen die Polizei. In Schönefeld wurden am Mittwochabend gegen 21:00 Uhr alle vier Räder eines PKW MERCEDES in einem Parkhaus gestohlen. Der Eigentümer meldete den Diebstahl, der einen Sachschaden von etwa 4.000 Euro nach sich zieht.
In Königs Wusterhausen gab es zudem Einbrüche in Wohnungen in der Heinrich-Heine-Straße und Goethestraße. Der erste Einbruch ereignete sich am Mittwoch gegen 12:30 Uhr, wobei die Täter über einen Balkon eindrangen und Bargeld als Ziel hatten. In der Goethestraße blieb der Versuch jedoch erfolglos, doch die Kriminaltechniker sind inzwischen mit der Sicherung der Spuren beschäftigt.
Statistiken und Maßnahmen
Die monatliche Straßenverkehrsunfallstatistik, die von den Polizeidienststellen erfasst wird, dient der Erfassung zuverlässiger und bundesweit vergleichbarer Daten zur Verkehrssicherheitslage. Hierzu gehören ausführliche Angaben zu Unfällen, Informationen zu Beteiligten und Fahrzeugen sowie Daten zu den Verunglückten und den Unfallursachen. Die Ergebnisse dieser Statistiken sind entscheidend für Maßnahmen in der Gesetzgebung, Verkehrserziehung, im Straßenbau und in der Fahrzeugtechnik. Ziel ist es, die Strukturen des Unfallgeschehens sowie Abhängigkeiten zwischen unfallbestimmenden Faktoren aufzuzeigen. Die Erhebung erfolgt als Vollerhebung mit Auskunftspflicht der Polizeidienststellen.
Die Polizei bleibt gefordert, die Sicherheit auf den Straßen zu gewährleisten und Bürger vor kriminellen Handlungen zu schützen. Es bleibt zu hoffen, dass die Anzahl der Unfälle und Einbrüche in der Region weiterhin sinkt und die Zusammenarbeit zwischen den Bürgern und den Behörden verstärkt wird, um ein sicheres Umfeld zu schaffen.