Heute ist der 20.07.2026, und wir sind hier in der malerischen Region Potsdam-Mittelmark, wo das Stadtradeln in vollem Gange ist! Die Anmeldung unter www.stadtradeln.de/werder ist ab sofort möglich – und die ersten Teams haben sich bereits registriert! Wer also noch nicht dabei ist, hat jetzt die Gelegenheit, sich ein Rad zu schnappen und mitzumachen.

Die Kilometer, die ihr sammelt, werden über die praktische Stadtradeln-App aufgezeichnet. Das funktioniert ganz einfach: Radeln in Teams, sei es als Teil eines bestehenden Teams, durch die Gründung eigener Gruppen oder im „Offenen Team“. Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an die Teilnehmer der vergangenen Jahre, die das Event mit ihrem Elan bereichert haben. Und hey, es gibt auch Auszeichnungen für die besten Leistungen – das Team mit den meisten Kilometern pro Kopf wird gekürt, vorausgesetzt, es besteht aus mehr als einem aktiven Mitglied. Und für die kleinen Radler bis einschließlich Geburtsjahr 2014 winken Preise, wenn ihr das Geburtsdatum im Benutzerkonto vermerkt habt.

Gemeinsam auf den Sattel!

Das Sammeln der Kilometer kann in der Freizeit, auf dem Weg zur Arbeit oder beim Einkaufen geschehen. Die Eintragung der gefahrenen Strecken beginnt am 31. August, und alle Fahrzeuge, die als Fahrräder gelten, sind zugelassen. Das bedeutet, dass jeder – vom gemütlichen Cruiser bis zum sportlichen Rennrad – mitmachen kann. Auch andere Kommunen im Landkreis Potsdam-Mittelmark treten zeitgleich an, was das ganze Event noch spannender macht.

Ein Highlight wird der Fahrradsonntag am 20. September am Schwielowsee sein. Hier wird nicht nur geradelt, sondern auch gefeiert! Eine Zusatzroute für Werder führt von Petzow über die Glindower Alpen in die Innenstadt und zur Fahrradbrücke nach Geltow. Wer kulinarische, kulturelle oder kreative Angebote entlang dieser Strecke anbieten möchte, sollte sich bis zum 21. August 2026 unter kultur@werder-havel.de melden. Das könnte eine großartige Gelegenheit sein, um die eigene Leidenschaft für das Radfahren in die Gemeinschaft einzubringen!

Radfahren für die Umwelt

Radfahren hat nicht nur persönliche Vorteile, sondern kommt auch der Umwelt zugute. Laut dem Umweltbundesamt verursacht Radfahren keine schädlichen Klimagase, spart Platz und ist geräuscharm. In Deutschland verpflichtet sich das Klimaschutzgesetz, bis 2030 die Treibhausgas-Emissionen um 65 % im Vergleich zu 1990 zu reduzieren. Der Verkehr war 2023 für über 22 % der bundesweiten Emissionen verantwortlich. Hier kommt das Rad ins Spiel: Eine Person, die täglich nur 5 km mit dem Rad zur Arbeit fährt, kann jährlich etwa 365 kg CO2-Emissionen einsparen! Das sind echte Zahlen, die zum Nachdenken anregen und zeigen, wie wichtig es ist, auf umweltfreundliche Verkehrsmittel umzusteigen.

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Über 40 % der Autofahrten in Deutschland sind kürzer als 5 km – das ist doch der perfekte Anlass, einfach mal das Rad zu nehmen! Rad- und Fußverkehr gelten als die klimaschonendsten Fortbewegungsarten und tragen entscheidend zur Verringerung der Luftschadstoffe bei. Schließlich ist der Straßenverkehr einer der Hauptverursacher von Feinstaub und Stickoxiden. Wenn wir also diese kurzen Strecken mit dem Fahrrad zurücklegen, tun wir nicht nur etwas für unsere Gesundheit, sondern auch für unsere Umwelt.

Mit der Teilnahme am Stadtradeln können wir gemeinsam zeigen, dass wir bereit sind, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Also, schwingt euch auf die Sättel und lasst uns die Kilometer zählen!