Heute ist der 21.05.2026 und während wir uns hier im Teltower Umland aufhalten, gibt es Neuigkeiten aus Ludwigsfelde, die man unbedingt im Hinterkopf behalten sollte. Die Polizei hat wieder ihre mobile Radarfalle aktiviert und das auf einer einzigen Straße. Es ist nicht nur eine bloße Warnung, sondern eine ernsthafte Erinnerung an die Verkehrssicherheit. Man könnte fast sagen, dass das „Blitzern“ im wahrsten Sinne des Wortes gerade in Mode ist. Man sollte sich also auf der L793 (Postleitzahl 14974 in Genshagen) lieber an die Geschwindigkeitsgrenze von 50 km/h halten.

Am 20.05.2026 um 14:44 Uhr hat die Polizei erneut Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Und ist es nicht so, dass Geschwindigkeitsüberschreitungen die häufigste Ursache für Verkehrsunfälle sind? Da stellt sich die Frage: Ist das wirklich notwendig? Ja, denn auch wenn es manchmal lästig ist, sorgt es letztlich für mehr Sicherheit auf den Straßen. Die mobilen Blitzer sind ein Teil der umfassenden Verkehrsüberwachung in Brandenburg, die dazu dient, das Fahrverhalten der Autofahrer zu verbessern.

Wie Blitzer funktionieren

Blitzer und Radarfallen sind in Deutschland weit verbreitet und kommen in verschiedenen Formen vor. Wir reden hier von Verkehrsradaranlagen, Lichtschrankenmessgeräten, Videonachfahrsystemen und sogar Laserblitzern. Letztere sind besonders präzise, aber die meisten von uns kennen sie eher aus dem Kontext der mobilen Blitzer. Diese nutzen Radar- oder Lasertechnologie, um die Geschwindigkeit der Fahrzeuge zu erfassen und die Ergebnisse aufzuzeichnen.

Das Besondere an mobilen Blitzern ist, dass sie an verschiedenen Standorten aktiv sein können. Es gibt auch Toleranzabzüge, die bei Geschwindigkeitsmessungen berücksichtigt werden. Für Radar- und Laserblitzer liegt dieser Wert bei 3 km/h oder 3% der Geschwindigkeit. Bei Induktionsschleifen sind es maximal 0,5% des Nennwertes. Und das ist wichtig zu wissen, wenn man sich mal wieder fragt, wie genau diese Messungen sind.

Die Folgen von Geschwindigkeitsüberschreitungen

Die Bußgelder sind nicht zu unterschätzen. Wer innerorts zum Beispiel 21 km/h zu schnell fährt, muss mit einer Strafe von 115 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Bei einer Überschreitung von 31 km/h wird es sogar ernst, denn hier droht ein Monat Fahrverbot. Und das gilt nicht nur in Ludwigsfelde, sondern in ganz Deutschland. Außerorts sieht die Sache ähnlich aus, wobei die Strafen etwas niedriger sind, aber trotzdem schmerzhaft für den Geldbeutel.

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Verkehrssicherheit ist ein großes Thema, und die Statistiken sprechen für sich. Laut dem Standardwerk „Verkehr in Zahlen“ (ViZ) werden jährlich umfangreiche Daten zu Unfällen und Verkehrsaufkommen erhoben. Diese Zahlen helfen nicht nur den Behörden, sondern auch uns als Verkehrsteilnehmer, das eigene Verhalten zu reflektieren. Denn letztlich wollen wir alle sicher von A nach B kommen.

Ein Blick in die Zukunft

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gibt jährlich die ViZ heraus, die einen tiefen Einblick in die Mobilität und die Herausforderungen des Straßenverkehrs bietet. In Zeiten, wo der Verkehr immer dichter wird, ist es umso wichtiger, das eigene Fahrverhalten zu überprüfen und zu verbessern. Vielleicht ist es an der Zeit, öfter mal den Fuß vom Gas zu nehmen – das Auto wird es einem danken, und die eigene Sicherheit auch.

Also, wenn ihr demnächst in Ludwigsfelde unterwegs seid, haltet die Augen offen und die Geschwindigkeit im Zaum. Die mobile Radarfalle wird euch nicht entkommen! Und denkt daran: Ein bisschen Geduld im Straßenverkehr kann viel Unheil verhindern.