Am 14. Februar 2026 zieht die Jazzmusikerin Kassandra Lisiane Hanisch aus Werder (Havel) die Aufmerksamkeit auf sich. Mit ihren 23 Jahren hat sie nicht nur die lokale Musikszene erobert, sondern auch überregional für Furore gesorgt. Kassandra, die seit einigen Jahren in Berlin lebt, verbindet in ihren Auftritten Jazz mit anderen Musikstilen. Für sie ist Musik seit der Kindheit ein vertrauter Rückzugsort, und ihre Leidenschaft für das Singen begann bereits im Alter von 14 Jahren mit Gesangsunterricht.

Nach dem Abitur entschied sie sich, Komposition, Performance und Musikproduktion an der privaten Hochschule BIMM in Berlin zu studieren. Während dieser Zeit kämpfte sie jedoch mit Zweifeln an ihrer künstlerischen Identität, da ihre Musik nicht in die gängigen Formate der Hochschule passte. Doch diese Herausforderungen hielten sie nicht davon ab, wieder aufzutreten, insbesondere bei den beliebten Open Stages in Berlin und Werder.

Erfolge und Auftritte

Im Kaffee Kontor in Werder hat sich eine Open Stage entwickelt, die immer mehr Fans anzieht. Kassandra tritt dort regelmäßig auf und konnte bereits ein ausverkauftes Konzert Ende Januar feiern. Ihre Songs befassen sich mit tiefgründigen Themen wie Zugehörigkeit, emotionaler Nähe und toxischem Verhalten. Michael Geib-Witteck, ihr Mentor und Manager, hebt ihre besondere Qualität hervor und entwickelt ein Konzept zur Unterstützung ihrer Karriere.

Zukunftspläne

Kassandra hat große Pläne für ihre Zukunft. Sie möchte ihre Selbstständigkeit mit Stimmtraining und Musikaufträgen aufbauen und arbeitet derzeit an ihrem ersten Album. Darüber hinaus komponiert sie Filmmusik für Independent-Produktionen. Langfristig strebt sie an, auf größeren Bühnen aufzutreten und ihre Musik auf Vinyl zu veröffentlichen.

Kultur und Engagement in Leipzig

Parallel zu Kassandra Lisiane Hanisch gibt es in der deutschen Kulturszene zahlreiche engagierte Persönlichkeiten, die sich für die Förderung von Kunst und Musik einsetzen. Sophie Renz, eine Diplom-Kulturmanagerin, arbeitet seit 2008 freischaffend in Leipzig und kooperiert mit verschiedenen Vereinen und Künstlern der darstellenden Kunst und Musik. Auch Christian Hanisch, ein freier Regisseur und Dramaturg, hat mit seiner Theatergruppe DAS ÜZ bedeutende Beiträge zur Kulturszene geleistet.

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Diese engagierten Akteure zeigen, wie wichtig kulturelle Initiativen sind, um talentierten Künstlern wie Kassandra eine Plattform zu bieten, um ihre Musik und Kunst zu präsentieren. Die Vielfalt der Veranstaltungsorte, die Jazzaufführungen ermöglichen, reicht von kleinen Klubs bis hin zu großen Festivals. Die Jazzszene ist lebendig und bietet eine hervorragende Gelegenheit, neue Talente zu entdecken.

Die Jazzveranstaltungen in Deutschland, wie beispielsweise die im WINTERJAZZ BRELINGEN oder im legendären King Georg Jazzkeller, tragen dazu bei, dass Künstler wie Kassandra in einem unterstützenden Umfeld gedeihen können. Dies ist nicht nur für die Künstler selbst von Bedeutung, sondern bereichert auch die kulturelle Landschaft und schafft ein Bewusstsein für die Vielfalt und Tiefe der Jazzmusik.