Heute ist der 11. Mai 2026 und wir blicken zurück auf eine spannende Woche in der Deutschen Judo-Bundesliga. Die Kämpferinnen und Kämpfer der Liga zeigen ihr Können, während die Zuschauer gespannt auf die neuesten Ergebnisse warten. Wie es aussieht, bleibt Remscheid weiterhin unverändert an der Tabellenspitze der Gruppe Nord, ohne einen einzigen Punkt abzugeben. Das ist wirklich bemerkenswert!
In der letzten Runde musste sich der TSV Hertha Walheim dem Hamburger Judo-Team geschlagen geben – das endete mit einem knappen 6:8. Die Sportunion Annen hingegen feierte einen klaren Sieg im NRW-Derby gegen den JC 66 Bottrop mit 9:5. Ein weiteres Highlight der letzten Kämpfe war der souveräne Sieg des TSV Abensberg, der die Mannschaft von BC Karlsruhe mit 12:2 besiegte. Auch der JC Rüsselsheim kann sich freuen: Mit einem 8:6-Sieg über den JC Leipzig belegt er den zweiten Tabellenrang.
Ein Blick auf die Frauenliga
Bei den Frauen sieht es ähnlich spannend aus. Die Kampfgemeinschaft der Judoka aus Mecklenburg-Vorpommern führt die Gruppe Nord-Ost an, während der JSV Speyer die Süd-West-Gruppe dominiert. In der Süd-Ost-Gruppe gibt die TSG Backnang den Ton an. Diese Teams zeigen, dass sie sich in dieser Saison nicht lumpen lassen wollen!
Die Deutsche Judo-Bundesliga, gegründet im Jahre 1956 und vom Deutschen Judo-Bund organisiert, hat sich über die Jahre zu einer der bedeutendsten Judoligen in Deutschland entwickelt. In der aktuellen Saison 2024 kämpfen 16 Männer- und 20 Frauenmannschaften um den Titel. Die Struktur der Liga ist ebenso spannend: Bei den Männern gibt es eine Unterteilung in Nord- und Südgruppen, wobei die zwei besten Teams jeder Staffel sich für die Finalrunde qualifizieren. Bei den Frauen wird im Play-off-Modus gekämpft, was die Sache noch aufregender macht.
Historische Erfolge und zukünftige Herausforderungen
Die historischen Erfolge sprechen für sich. Der TSV Abensberg, der Rekordmeister der Männer mit sagenhaften 22 Titeln, bleibt ein Maßstab für alle anderen Teams. In der Frauenliga teilen sich die TSG Backnang und die Judo Crocodiles Osnabrück den Titel des Rekordmeisters mit je 6 gewonnenen Meisterschaften. Es ist also kein Wunder, dass sich die Teams gegenseitig anspornen.
Die nächsten Bundesligakämpfe stehen bereits am 30. Mai 2026 an – vielleicht wird es da noch mehr Überraschungen geben! Wer sich für weitere Ergebnisse und Wettkampflisten interessiert, kann sich auf der Website der Judo-Bundesliga umsehen. Hier ist wirklich für jeden etwas dabei, egal ob Fan oder Neuling in der Judowelt.