Heute ist der 21.05.2026 und in Kremmen geht’s drunter und drüber! Die Pendler zwischen Kremmen und Hennigsdorf müssen sich auf massive Einschränkungen im Bahnverkehr einstellen. Ein Fuchsbau – ja, genau, das ist kein Scherz – wurde direkt unter den Gleisen entdeckt, und das hat gravierende Folgen für alle, die auf den Zug angewiesen sind.

Diese Entdeckung kam während einer Streckenbegehung durch die Bahnmitarbeiter ans Licht. Man fand zwei Eingänge zum Fuchsbau in der Nähe der Gleise, und das Erdreich unter den Schienen ist regelrecht ausgehöhlt. Da stellt sich natürlich die Frage: Wie stabil ist die Strecke noch? Um nicht das Risiko einzugehen, dass die Gleise einfach abrutschen, wurde die Strecke vorsichtshalber gesperrt. Das betrifft vor allem die Linien RE6, auch bekannt als Prignitz-Express, und die RB55.

Ersatzverkehr und Bauarbeiten

Die Bahn hat in Windeseile einen Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Kremmen und Hennigsdorf eingerichtet. Aber seien wir mal ehrlich: Das ist für viele Pendler alles andere als ideal. Wer steht schon gerne im Stau, während der Bus durch die Gegend schaukelt? Und das ist noch nicht alles. Der Bahndamm muss auf rund 30 Metern abgetragen werden, um bis zum Tiefpunkt des Fuchsbaus zu gelangen. Das bedeutet, dass das Erdreich anschließend wieder verdichtet werden muss, bevor die Strecke neu aufgebaut werden kann. Ein riesiger Aufwand, der sich über mehrere Tage hinziehen könnte – möglicherweise bis zum 28. Mai. Man fragt sich, ob die Strecke, die erst Anfang Mai nach monatelangen Bauarbeiten wieder freigegeben wurde, jetzt schon wieder in den Fokus der Arbeiten rückt.

Das ist schon ein bisschen frustrierend. Da hat man gerade wieder Hoffnung geschöpft und sich auf eine reibungslose Fahrt gefreut, und dann kommt so ein kleiner Fuchs und macht alles zunichte! Aber gut, wir wissen ja, dass solche Dinge passieren können. Die Natur hat ihren eigenen Kopf, und manchmal müssen wir uns einfach damit abfinden.

Die Auswirkungen auf die Pendler

Die Auswirkungen auf die Pendler werden sich wohl als recht spürbar erweisen. Viele von ihnen haben feste Arbeitszeiten und sind auf die Bahn angewiesen, um pünktlich an ihren Zielort zu gelangen. Ein Umstieg auf Busse ist nicht nur zeitaufwendig, sondern auch nervenaufreibend! Man kann nur hoffen, dass die Bauarbeiten schnell vorangehen und die Strecke bald wieder freigegeben wird – ohne neue Überraschungen, versteht sich.

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Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation weiter entwickeln wird. Vielleicht gibt es ja in der nächsten Zeit positive Nachrichten und eine zügige Lösung für die Pendler zwischen Kremmen und Hennigsdorf. Drücken wir die Daumen, dass der Fuchs bald wieder im Fuchsbau bleibt und die Gleise sicher sind! Bis dahin bleibt nur, sich auf die Busse einzustellen und die Zeit mit einem guten Buch oder einer interessanten Podcast-Folge zu überbrücken.