Blitzgefahr in Wittstock: Wo der Blitzer lauert und Tempoüberschreitungen teuer werden können
Heute ist der 16.06.2026, und in Wittstock/Dosse stehen die Autofahrer unter Beobachtung. An einem Standort wird hier derzeit geblitzt, und das sollte man sich gut merken. Der Blitzer, der im Bereich der A24 (PLZ 16909) aufgestellt wurde, hat eine erlaubte Geschwindigkeit von 100 km/h. Um 07:31 Uhr wurde der Standort registriert, doch die genaue Position des Blitzers ist noch nicht bestätigt. Das macht die Sache spannend – und vielleicht ein bisschen nervenaufreibend für die, die jetzt gerade unterwegs sind.
Die mobile Verkehrsüberwachung verändert sich ständig, und das ist ein bisschen wie ein Katz-und-Maus-Spiel. Man weiß nie so genau, wo die Blitzer als nächstes auftauchen könnten. Ein Punkt, der nicht zu vernachlässigen ist: Tempoüberschreitungen sind der häufigste Verkehrsverstoß und auch die Hauptursache für Unfälle. Wer also etwas zu schnell unterwegs ist, muss mit Konsequenzen rechnen. Bei Geschwindigkeiten bis 100 km/h gibt’s eine Toleranz von 3 km/h Abzug – also, die 103 km/h könnten einem den einen oder anderen Punkt ersparen. Aber wehe, man rast über die 100 km/h hinaus!
Blitzende Kontrolle in ganz Deutschland
Die Blitzerei ist nicht nur in Brandenburg ein Thema. In ganz Deutschland, von Baden-Württemberg bis zu den nördlichsten Küsten von Schleswig-Holstein, wird überall kontrolliert. Egal ob auf Autobahnen oder Bundesstraßen, mobile Blitzgeräte sind allgegenwärtig. Die Autobahn A1, A3 oder auch die B10 – kein Ort scheint vor den blitzenden Augen der Verkehrskontrolleure sicher zu sein. Selbst in den großen Städten wie München, Köln oder Frankfurt wird fleißig überwacht, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Die Kontrollergebnisse des Verkehrskontrolldienstes (VKD) werden jährlich veröffentlicht, und ab 2024 gibt es hier einige spannende Änderungen. Die Darstellung der Ergebnisse wird neu strukturiert, um den Zusammenwachsungsprozess des ehemaligen Mautkontrolldienstes und des Straßenkontrolldienstes gerecht zu werden. Man darf gespannt sein, welche neuen technischen Spielereien, wie sensorische Kontrollen, in die neue Präsentation einfließen werden. Das klingt vielversprechend und könnte für mehr Klarheit sorgen.
Ein Blick in die Zukunft der Verkehrskontrollen
Die neue Form der Darstellung wird es ermöglichen, Zeitreihen zu bilden – ein bisschen wie ein Tagebuch der Verkehrssicherheit. Man wird zwischen sensorischen und manuellen Kontrollen unterscheiden können, und Ergebnisse aus den Jahren vor 2024 werden mit den neuen Resultaten nicht direkt vergleichbar sein. Das könnte einige Überraschungen bereithalten, insbesondere für die Verkehrsteilnehmer, die glauben, dass sie die Kontrolle über ihr Fahrverhalten haben.
Also, wenn ihr das nächste Mal in Wittstock/Dosse oder anderswo auf den Straßen unterwegs seid, denkt daran – die Blitzgeräte sind immer da, auch wenn man sie nicht sieht! Und wer weiß, vielleicht klopft der Blitzer ja auch mal an eure Tür. Schaut auf die Geschwindigkeit, haltet euch an die Regeln und genießt die Fahrt – aber nicht zu schnell!
