Heute ist der 1.06.2026 und in Wittstock/Dosse wird es spannend auf den Straßen. Ein mobiles Radargerät hat sich hier niedergelassen, und das bedeutet, dass Autofahrer aufpassen sollten. Geschwindigkeitskontrollen sind nicht nur zu erwarten, sondern sie sind im gesamten Stadtgebiet zu finden. Wer da nicht aufpasst, könnte schnell in die Fänge der Geschwindigkeitsüberwachung geraten. Das Blitzen wird, wie die aktuellen Informationen zeigen, auch in der Region Brandenburg nicht Halt machen. Vor allem im Bereich der A19 (PLZ 16909) wird bereits in einer 120 km/h-Zone geblitzt – und das wurde schon um 07:40 Uhr gemeldet!

Geschwindigkeitsüberschreitungen sind nichts Neues und gelten als eine der häufigsten Ursachen für Verkehrsunfälle. Es ist immer wieder erschreckend, wie oft wir hören, dass zu schnelles Fahren zu den schwersten Folgen führt. Umso wichtiger ist es, sich an die Geschwindigkeitsgrenzen zu halten! Wer bis 100 km/h fährt, kann mit einem Abzug von drei Stundenkilometern rechnen, während bei Geschwindigkeiten darüber drei Prozent abgezogen werden, bevor das Bußgeld berechnet wird. Also, immer schön langsam bleiben und den Fuß vom Gas nehmen – die eigenen Nerven und die anderer Verkehrsteilnehmer werden es danken.

Warnungen und Tipps

<p„Radiohörer in der Region aufgepasst! Private Radiosender warnen ihre Zuhörer in den Verkehrsmeldungen vor den Geschwindigkeitsmessungen, die von anderen Verkehrsteilnehmern gemeldet wurden. Man mag sich fragen, ob das wirklich sinnvoll ist. Befürworter der Warnungen glauben fest daran, dass sie dazu beitragen können, die Geschwindigkeit der Autofahrer zu reduzieren. Kritiker hingegen sind sich nicht so sicher und meinen, dass dies nur punktuell wirkt. Es bleibt also spannend zu beobachten, wie sich das auf die Verkehrssituation auswirkt.

Ehrlich gesagt, es gibt auch einige amüsante Tipps, um den Blitzern zu entkommen – wie etwa reflektierende Gegenstände am Innenrückspiegel aufzuhängen. CDs sind zwar die Klassiker, aber seien wir mal ehrlich: Die Wirkung ist oft eher mäßig. Man könnte auch meinen, dass die Dokumentation der Aufstellung von mobilen Radaranlagen hilfreich sein könnte, um die Messungen anzufechten. Aber das ist nicht immer so einfach, denn die Messfahrzeuge müssen schon in einem bestimmten Winkel zur Fahrbahn stehen, und in vielen Fällen wird diese Regel nicht eingehalten. Ach, die Bürokratie!

Die rechtlichen Hintergründe

Und nicht vergessen: Bei Geschwindigkeitsmessungen muss immer ein Messbeamter anwesend sein, sonst ist die Messung nicht verwertbar. Ein gerichtsverwertbares Sachverständigengutachten ist ebenfalls notwendig, um im Zweifelsfall die Richtigkeit der Messung zu belegen. Komischerweise gibt es viele Messanlagen, die keine speziellen Anforderungen an die Fahrzeugposition stellen – ein bisschen Chaos im System, oder? Warnungen vor Geschwindigkeitsmessstellen durch Fußgänger sind auch ein heikles Thema. Das Oberlandesgericht Stuttgart hat entschieden, dass diese Warnungen „allenfalls“ gegen Vorschriften verstoßen können – je nach Situation kann das aber auch als Gefahr für die öffentliche Sicherheit angesehen werden.

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Wenn man sich all diese Regelungen und Vorschriften vor Augen führt, könnte man fast den Eindruck gewinnen, dass das Ganze ein wenig übertrieben ist. Aber letztendlich geht es um Sicherheit im Straßenverkehr. Bleibt also aufmerksam, liebe Autofahrer, und denkt daran: Man weiß nie, wann der nächste Blitzer um die Ecke lauert!