Ein spannendes Wochenende für den Galopprennsport in Deutschland: Das Gestüt Ittlingen hat beim Comer Group International 55. Oleander-Rennen in Hoppegarten einen strahlenden Doppelsieg gefeiert. Lordano, ein sieben Jahre alter Wallach und unter der talentierten Jockey Sibylle Vogt, setzte sich nach einem packenden Rennen über 3200 Meter durch und sicherte sich damit seinen 12. Sieg bei 21 Starts. Die Atmosphäre war elektrisierend und die Freude über diesen Erfolg war sowohl beim Team als auch bei den Zuschauern spürbar. Emotional ging es auch bei Sibylle Vogt zu, die nach dem Rennen voller Stolz und Dankbarkeit über ihre Erfolge am Wochenende sprach.

Der zweite Platz ging an Narrativo, geritten von Leon Wolff, während Techno Beat, unter Eduardo Pedroza, den dritten Platz belegte. Es ist bemerkenswert, dass die ersten vier Plätze ausschließlich von deutschen Pferden belegt wurden – ein echter Triumph für die heimische Zucht! Auch Waldadler und Prydwen konnten sich sehen lassen, mit Waldadler auf dem vierten und Prydwen als bester Gast auf dem fünften Platz.

Lordano und sein Trainer

Marcel Weiß, der Trainer von Lordano, zeigte sich sichtlich gerührt über die Leistung seines Schützlings und lobte gleichzeitig die hervorragende Arbeit seines Teams sowie die Kooperation mit Sibylle Vogt. Lordano gilt als einer der besten deutschen Langstreckenläufer und hat sich die Fähigkeit erarbeitet, Distanzen von 2200 bis 3200 Metern zu gewinnen. Das ist nicht nur für die Pferde, sondern auch für die Jockeys eine wahre Herausforderung – und eine enorme Leistung, die es zu feiern gilt.

Doch das war nicht alles, was die Rennbahnen in letzter Zeit zu bieten hatten. Nur ein paar Tage vorher feierte die Rennbahn Köln-Weidenpesch ihren ersten Renntag im Jahr 2026, und Lordano war auch dort nicht zu bremsen. In einem weiteren Listenrennen, dem Engel & Völkers Grand Prix Aufgalopp, bewies er erneut sein Können. Mit einem Preisgeld von 33.333 Euro für den Sieg und Sibylle Vogt im Sattel war das Rennen ein voller Erfolg. Der Konkurrenz, zu der auch der Drittplatzierte Alleno gehörte, war nicht viel entgegenzusetzen. Damit bleibt der Name Lordano nicht nur in Hoppegarten, sondern auch in Köln ein Begriff.

Ein Blick auf die Zukunft

Mit Blick auf die bevorstehenden Herausforderungen ist Lordano bereits für zukünftige Rennen gemeldet. Unter anderem steht die 157. Auflage des Deutschen Derbys am 5. Juli auf dem Plan, bei der die Konkurrenz sicher nicht schlafen wird. Dabei wird auch All Square, ein Sohn von Gleneagles und Gewinner eines Rennens in Köln, an den Start gehen. Die Spannung steigt und die Galopp-Enthusiasten können sich auf spannende Wettkämpfe freuen.

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Die Berichterstattung über diese und viele weitere Ereignisse im Galopprennsport ist bei Turf-Times zu finden, wo aktuelle Nachrichten, Analysen und spannende Einblicke in den deutschen Galopprennsport geboten werden. Hier wird die Leidenschaft für die Vollblutzucht und die Erfolge der deutschen Zucht auf internationalem Parkett lebendig gehalten. So bleibt der Galopprennsport ein fester Bestandteil der bayerischen und deutschen Kultur – ein Sport, der Herzen höher schlagen lässt und spannende Geschichten erzählt.