Heute ist der 10.07.2026 und die Sportlandschaft in Cottbus wird wieder ein Stück bunter. Steffen Ziesche – ein Name, der in der Welt des Eishockeys schon für Aufsehen sorgte – wird neuer Teammanager beim FC Energie Cottbus! Der gebürtige Berliner, der 1972 das Licht der Welt erblickte, bringt frischen Wind in die Fußballabteilung des Vereins. Ziesche hat eine bewegte Karriere hinter sich, die ihn unter anderem zu den Krefeld Pinguinen führte, wo er als Co-Trainer erst kürzlich den Aufstieg in die Deutsche Eishockey-Liga (DEL) feierte. Und jetzt wagt er den Sprung in eine neue Sportart. Irgendwie faszinierend, oder?

Seine Verpflichtung kommt nicht von ungefähr. Nach dem Aufstieg in die 2. Bundesliga sind die Anforderungen gestiegen, und da ist Ziesches Erfahrung gefragt. Er soll die Abläufe rund um die Profimannschaft bündeln und koordinieren. Trainer Claus-Dieter Wollitz, der Ziesche schon lange kennt, erwartet sich neue Perspektiven aus einer anderen Sportwelt. Ziesches sportbegeisterte Familie, sein Vater eine Eishockey-Legende in der DDR, wird sicherlich stolz auf diesen Schritt sein.

Der Weg zum Teammanager

Seine Karriere begann Steffen Ziesche bei Dynamo Berlin, wo er sich in der Eishockeyszene einen Namen machte. Über Stationen bei den Frankfurt Lions, Cardiff Devils, Krefeld Pinguinen und Kassel Huskies absolvierte er beeindruckende 344 Partien in der DEL. 2003 holte er mit den Krefeld Pinguinen die Deutsche Meisterschaft – ein Triumph, der in den Annalen des deutschen Eishockeys verankert ist. Nach einer verletzungsbedingten Zwangspause beendete Ziesche seine aktive Laufbahn und fand seinen Platz als Sportmanager und Trainer.

Zwischen 2012 und 2015 diente er als Assistenztrainer der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft und nahm an gleich vier Weltmeisterschaften teil. Das zeigt nicht nur seine Leidenschaft, sondern auch sein Talent, junge Athleten zu fördern und zu fordern. Das ist ein Aspekt, der auch beim FC Energie Cottbus von Bedeutung sein wird.

Ein neuer Anfang in Cottbus

Obwohl Ziesche ursprünglich einen Vertrag als Cheftrainer bei den Heilbronner Falken unterschrieben hatte, bat er um Vertragsauflösung aus privaten Gründen. Vielleicht spielt die Nähe zu seiner Heimat Berlin eine Rolle bei seiner Entscheidung, jetzt nach Cottbus zu wechseln. Das könnte ihm die Rückkehr in die Fußballwelt erleichtern und gleichzeitig die Verbindung zu seiner Familie stärken.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die Entscheidung, Ziesche als Teammanager zu verpflichten, könnte sich als goldrichtig herausstellen. Es bleibt abzuwarten, wie er die Herausforderungen im Fußball annehmen wird, aber die Vorfreude ist auf jeden Fall groß. Mit einem Mann wie ihm an der Spitze dürfen die Cottbuser Fans auf spannende Zeiten hoffen.

Die sportliche Landschaft verändert sich ständig und bringt neue Gesichter mit sich. Vielleicht bringt Ziesche frischen Schwung ins Team und inspiriert nicht nur die Spieler, sondern auch die Fans. Man darf gespannt sein, wie sich alles entwickeln wird!