Heute ist der 5.07.2026 und wir haben Neuigkeiten aus der Welt des Fußballs, die die Herzen vieler Fans berühren werden. Kevin Volland, der frühere Stürmer des TSV 1860 München, hat sich dazu entschieden, seine Karriere im Profifußball zu beenden. Ein Schritt, der nicht leicht gefallen ist, wie er selbst erklärt. Nach 16 Jahren auf dem Rasen, von der Löwenjugend bis hin zu namhaften Vereinen wie TSG Hoffenheim, Bayer 04 Leverkusen und AS Monaco, hat sich Volland jetzt für eine neue Richtung entschieden.

Die letzten Wochen der vergangenen Saison waren für ihn alles andere als einfach. Er beschreibt sie als belastend, voller Unsicherheiten und mit einem schmerzhaften Verlust des Spaßes am Fußball. Der Zwangsabstieg des TSV 1860 München kam für alle überraschend. Volland hatte gehofft, mit seiner Mannschaft um den Aufstieg in die Zweite Bundesliga zu spielen, doch die Erwartungen wurden nicht erfüllt. Trotz allem blickt er positiv auf seine Laufbahn zurück und findet die Saison „cool“, auch wenn die Leistungen nicht immer ganz nach Plan liefen.

Der neue Weg im Amateurfußball

Die Entscheidung, nicht mit 1860 München in die Regionalliga zu gehen, fiel ihm schwer. Stattdessen wird er künftig mit seinem Bruder Robin für den Bezirksligisten Thalhofen spielen. Ein Schritt zurück in die Amateurwelt, der für viele vielleicht ungewöhnlich erscheint, aber für Volland eine willkommene Abwechslung darstellt. Er plant, mehr Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und sich gleichzeitig im Amateurfußball zu engagieren. Hier kann er seine Leidenschaft für den Sport in einem neuen Rahmen ausleben.

Volland schließt auch eine Rückkehr zum TSV 1860 in einer anderen Funktion nicht aus. Er wünscht dem Verein, dass er die Kontinuität und den Aufbau einer jungen Mannschaft in Angriff nimmt. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie wichtig Struktur und Stabilität für den Erfolg sind. Ein Gedanke, den nicht nur Volland, sondern auch viele Fans unterstützen.

Ein Blick in die Zukunft

Für viele Profis stellt sich nach der aktiven Karriere die Frage: Was kommt jetzt? Hier bietet das Player’s-Pathway-Programm von DFB und DFL eine spannende Möglichkeit. Es richtet sich an aktive und ehemalige Profis, die eine Karriere als Trainer*in oder im Management anstreben. Volland könnte hier vielleicht einen Fuß in die Tür setzen. Das Programm umfasst verschiedene Module, nicht nur für angehende Coaches, sondern auch für Managementpositionen. Das könnte ein interessanter neuer Weg für ihn sein!

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Die Teilnahmebedingungen sind klar, und mit seinen 16 Jahren Erfahrung im Profifußball erfüllt Volland die Voraussetzungen. Die Module sind darauf ausgelegt, die Teilnehmer in ihrer neuen Rolle zu fördern und ihnen das nötige Rüstzeug für die Zukunft mitzugeben. Ein Schritt, den viele ehemalige Spieler machen, um ihre Leidenschaft für den Fußball in einem anderen Licht weiterzuführen.

So, während sich Kevin Volland auf eine neue Ära seiner Karriere vorbereitet, bleibt die Fußballwelt gespannt, was als Nächstes kommt. Die letzten 16 Jahre waren eine Achterbahnfahrt, und auch wenn das Kapitel Profifußball nun zu Ende geht, stehen die Türen für neue Abenteuer weit offen.