Heute ist der 7.07.2026, und in Dahme-Spreewald gibt’s endlich gute Nachrichten für alle, die regelmäßig die B 179 befahren. Die Arbeiten an der Bundesstraße sind planmäßig abgeschlossen worden! Wer in den letzten Wochen die Umleitungen und Sperrungen umfahren musste, kann jetzt aufatmen. Eine neue Fahrbahndecke wurde auf einer Strecke von rund 250 Metern zwischen der B 179/L 400 und dem ersten Kreisverkehr am A10-Center verlegt. Das bedeutet für Anwohner und Pendler: Die Chausseestraße in Wildau ist wieder uneingeschränkt befahrbar!

Am Freitag, dem 3. Juli 2026, wurde die Vollsperrung aufgehoben. Ein Segen für alle, die zur Arbeit pendeln oder einfach nur ihre Besorgungen erledigen wollen. Und das Beste daran? Der Landkreis Dahme-Spreewald hat die Gelegenheit genutzt, um die laufenden Baustellen des Landesbetriebs Straßenwesen Brandenburg zu bündeln. Ziel war es, zusätzliche Sperrungen und Verkehrsbehinderungen zu vermeiden. Ein wirklich kluger Schachzug, der zeigt, dass hier nicht nur gewerkelt, sondern auch strategisch gedacht wird!

Fortsetzung der Bauarbeiten

Doch das war erst der Anfang. Weitere Bauabschnitte an der B 179 sind bereits in Planung. Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg wird auch in den kommenden Monaten weiterhin aktiv sein und über die Fortschritte informieren. So bleiben wir auf dem Laufenden und können uns auf eine noch bessere Verkehrsinfrastruktur freuen.

Ein Blick in die Zukunft zeigt, dass das kommende Jahr 2026 ganz im Zeichen der Erhaltungsmaßnahmen stehen wird. Das Budget bleibt auf dem Vorjahresniveau, was bedeutet, dass auch weiterhin in die Planung, Investitionen und den Betrieb von Bundes- und Landesstraßen sowie kommunalen Straßen investiert wird. Besonders im Fokus stehen Brücken, die dringend renoviert werden müssen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Ein arbeitsintensives Jahr

Rückblickend auf 2025 war das Jahr für den Landesbetrieb Straßenwesen sehr arbeitsintensiv. Trotz finanzieller Einschränkungen in der ersten Jahreshälfte konnten zahlreiche Projekte abgeschlossen werden. Über 75 Maßnahmen bundesweit wurden erfolgreich umgesetzt, und 61 Bauvorhaben laufen weiter. Besonders erfreulich: Es gab keine Projektstopps. Das spricht für eine gute Planung und Organisation, die auch in der Zukunft fortgeführt werden soll.

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Die Brückeninfrastruktur wird kontinuierlich geprüft und instand gehalten. Aktuell gibt es 66 Brücken, die in der Baulast des Landesbetriebs stehen, und fünf Neubauten wurden bis Ende 2025 fertiggestellt. Ein echter Fortschritt, der auch den Radwegebau voranbringt, besonders um ländliche Verbindungen zu verbessern.

Die Umsetzung innovativer Bauverfahren, wie Kaltrecycling und temperaturabgesenkter Asphalt, zeigt, dass hier nicht nur an der Oberfläche gearbeitet wird. Pilotprojekte sollen wertvolle Erfahrungen für zukünftige Maßnahmen liefern. Wer weiß, vielleicht erleben wir bald einen komplett neuen Look der Straßen in der Region!