Heute ist der 1.06.2026 und in Cottbus, der Stadt, die sich ständig im Wandel befindet, war der Internationale Kindertag ein ganz besonderes Ereignis. Oberbürgermeister Tobias Schick ließ es sich nicht nehmen, die 7. Klasse der Paul-Werner-Oberschule zu besuchen. Ein ganz normaler Dienstag? Wohl kaum! Es war ein Tag voller spannender Gespräche über die Belange der Jugend und die Zukunft ihrer Stadt.

Die Schülerinnen und Schüler waren bereit, ihre Meinungen und Wünsche zu äußern. „Wie verändert sich Cottbus/Chóśebuz und wer entscheidet darüber?“ lautete die zentrale Frage, die den Austausch prägte. Es ging um die Grundlagen der Kommunalpolitik und darum, wie Kinder und Jugendliche aktiv an der Gestaltung ihrer Umgebung teilhaben können. Das war nicht nur interessant, sondern auch wichtig, denn wer weiß schon besser, was die Jüngeren brauchen, als sie selbst?

Wünsche der Jugend

Die Diskussion wurde lebhaft. Die Jugendlichen hatten konkrete Wünsche, die sie gerne umsetzen würden, wäre ihnen die Rolle des Oberbürgermeisters anvertraut. Mehr Sauberkeit und Sicherheit im öffentlichen Raum – das kam klar rüber. Außerdem wurde der Wunsch nach Basketballkörben auf dem Schulgelände laut, was zeigt, dass Bewegung und Sport für die Schüler einen hohen Stellenwert haben. Und wie könnte man sich besser in der Stadt verwirklichen als durch Möglichkeiten, die eigene Freizeit aktiv zu gestalten?

Doch nicht nur die kommunalpolitischen Aspekte waren Thema. Auch der Umgang mit sozialen Medien wurde besprochen. Die Herausforderungen, die mit Fake News und Mobbing einhergehen, beschäftigen viele Jugendliche. Es war berührend zu sehen, wie offen die Schüler über diese Themen sprachen – ein Zeichen dafür, dass sie sich ihrer Verantwortung bewusst sind und darüber nachdenken, wie sie selbst aktiv werden können.

Ein Eis für die kleinen Bürger

Am Nachmittag stand dann noch ein Besuch im Käthe-Kollwitz-Haus auf dem Plan. Hier konnte Schick mit weiteren Kindern und Jugendlichen ins Gespräch kommen. Und als kleines Zuckerl für die jungen Bürger spendierte er ihnen ein Eis – eine süße Geste, die sicher für viele strahlende Gesichter sorgte. So schmeckt der Kindertag gleich doppelt süß!

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Diese Besuche unterstreichen die Bedeutung von Beteiligung und Dialog mit der Jugend in Cottbus/Chóśebuz. Es ist erfrischend, zu beobachten, wie ernsthaft und engagiert die Stadtverwaltung die Stimmen der jungen Generation anhört. Der Austausch von Ideen und Perspektiven ist nicht nur ein Zeichen von Respekt, sondern auch ein Schritt in die richtige Richtung für eine zukunftsfähige Stadt. Und wer weiß, vielleicht wird der nächste Oberbürgermeister tatsächlich einer dieser aufgeweckten Schüler – die Zukunft liegt schließlich in ihren Händen!